Tag 7 – 13.05.2017…

Tag 7 – 13.05.2017

Endlich geht es weiter und heute werde ich meinen Rückstand auch wirklich aufholen – versprochen.

Nach einer Woche begann an Tag sieben endlich ein ganz normaler Rallyetag. Wir haben ein Ziel und fahren auf eigene Faust und eigener Strecke. Mit einer – wie sollte es anders sein – Besonderheit: unser eigentliches Ziel am schwarzen Meer ist leider ausgefallen. Somit geht es nach Bogazkale. Schlappe 650 km auf dem schnellsten Weg über die Nationalstraße. Aber die nehmen wir nicht freiwillig. Wir haben uns also entschieden, wie schon im vergangenen Jahr, von Bolu nach Beypazari durch den National Park zu fahren und dann Ankara zu passieren.

Gemeinsam mit dem grandiosen AOR 2017 Team #11 “meh.” haben wir uns dann auf dem Weg gemacht. Erst mit Vollgas über die Schnellstraße bis kurz vor Bolu um im Crazy Café, das wir auch vom letzten Jahr kennen, zu Mittag zu essen und dann ab in den Nationalpark.

Im Crazy Café wurden wir rauschend empfangen nachdem wir erst einmal erkannt worden waren. Bei jeder Menge Çay und hervorragendem Essen haben wir mit Händen und Füßen über das letzte Jahr und unsere Reise geredet und gegenüber Obst, Gemüse und frisches Brot (Ekmek) gekauft. Das ganze hat etwas länger gedauert als geplant aber so sind wir, was später noch wichtig wurde, der Mittagshitze bei guten 35 Grad entkommen.

Im Anschluss ging es gegen 16 Ihr wieder los und über Bolu auf die Passstrasse. Der Aufstieg gestaltete sich etwas schwierig da der Omega vom Team “meh.” immer wieder in den roten Temperaturbereich rutschte. Jetzt war es von Vorteil, dass wir soviel Zeit im Crazy Café verbracht hatten, denn die Temperaturen waren deutlich gefallen und mit kurzen Erholungsphasen erreichten wir schließlich die Hochebene des Parks.

Dort begann dann der absolut grandiose Ausblick auf den wir uns schon so gefreut hatten. Ich überlasse die Beschreibung den Bildern auch wenn die die unendlichen Weiten gar nicht wirklich darstellen können.

Cool war auch, dass wir mit dem Team “meh.” Autos gemischt haben und so jeder mal einen neuen Beifahrer bekam und sich über neue Fahrgeräusche freuen durfte.

Das dortige Bergdorf mussten wir leider zügig passieren, weil wir schlichtweg keine Zeit hatten um nochmal Çay zu trinken. Und wenn wir eingeladen worden wären, hätten wir gemäß unserer Regeln auch annehmen müssen.

Über endlose und wunderschöne Bergstraßen erreichten wir schließlich Ankara. Es war schon 22:00 Uhr und wir kamen im Stadtverkehr trotz 5 Autos und defekter Kupplung gut voran, als es bei Tempo 100 plötzlich an der Scheibe des letzten Fahrzeuges in der Kolonne klopfte. Parallel zu uns fuhr ein Motorradfahrer mit Sozia der uns in bestem Deutsch, bei voller Fahrt erklärte, dass er unsere Autos vom letzten Jahr gesehen hätte. Das wiederholte er bei jedem Fahrzeug und versprach sich via Facebook bei uns zu melden.

Trotz angenehmer Gespräche ging es so ohne Pause weiter bis Bogazkale wo wir unser Lager im Schatten der beleuchteten Burgruine aufschlugen. Nach einem kurzen Besuch beim Team BorderCross und den üblichen Campgesprächen ging es dann auch recht zügig ins Bett.

Weiter mit Tag 8 geht es heute Nachmittag.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #TeamMeh #GemischtesDoppel #weLovePässe

Update…

Update

Back on Track. Wir sind wieder unterwegs. Tolle Werkstatt! Schnell und Geld sollte er auch auf keinen Fall.

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #BockAufBallern

Update…

Update

Wir sind in der Werkstatt und der MSC Bräunlingen e.V. – Dein Motorsportclub im Südschwarzwald war letztes Jahr auch schon da! Kann ja nur gut werden 😀

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #TürkischeWerkstättenSindDieBesten

Update…

Update

Nur ganz kurz bevor der Akku leer ist: wir starten gerade in Ankara von der Rennstrecke. Leider ist der so essentielle Rost eines Halters für die Bremsleitungen gebrochen und hat die Leitung mitgenommen. Trotz der intensiven Bemühungen von Stephan und dem AOR 2017 Team #11 “meh.” war nichts zu machen. Wir haben Bremsflüssigkeit in Massen gekauft und fahren langsam zum nächsten Stopp in Haymana. Dort werden wir morgen früh nach einem Mechaniker suchen.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #DerErsteEchteSchaden

Tag 6 – 12.05.2017…

Tag 6 – 12.05.2017

So jetzt endlich sitze ich als Beifahrer in einem Auto und kann euch von den letzten beiden Tagen berichten.

Am Freitag morgen sind wir auf dem Parkplatz der TFF aufgewacht und auch wenn “Parkplatz” erst mal nicht so schön klingt, gab es nebenan eine tolle Park- und Sportanlage. Außerdem wurde uns Frühstück zubereitet! Belegte Brötchen und Chai – der absolute Luxus.

Die Kolonne die uns in die Innenstadt zu Hagia Sophia und blauer Moschee führen sollte startete leicht verspätet um 9:30 statt um 8:00 Uhr – war aber erstaunlich erfolgreich. Wobei das auch daran gelegen haben könnte, dass wir uns nicht in die Schlange gestellt sondern die Absperrung an einem anderen Parplatzende durchbrochen haben und somit ganz vorne mitfahren konnten.

Nach einem kurzen Schnellstraßenstück ging es über die zweite Bosporusbrücke und in den istanbuler Stau so dass wir gegen 12:00 die 30 km hinter uns hatten und unsere Autos vor der blauen Moschee aufstellen konnten.

Wilfried, Nadir, Burhan und einige hohe türkische Würdenträger hielten auf dem Platz eine Ansprache von der ich leider nicht viel berichten kann, denn ich war abgelenkt: @Manuel Ribis hat mir (vielleicht ja auch uns) einen Elektroroller überlassen – ein saugeiles Gerät!

Nachdem wir dann unsere Rosen am Topkai-Palast und den Rallye-Friedens-Garten gepflanzt hatten, hatten wir zwei Stunden “Freizeit” weil wir unsere Autos selbstverständlich nicht während des Freitagsgebetes vor der blauen Moschee bewegen wollten. Diese Zeit haben wir genutzt und waren in den Zisternen von Istanbul und sind über den großen Basar geschlendert. Josh und vor allem Stephan haben dort in der Abteilung für türkische Süßigkeiten ordentlich zugeschlagen. Erstaunlich war aber wie leer der Basar im Verhältnis zu meinen vorherigen Besuchen war. Wir wurden auch mehrfach darauf angesprochen warum denn so wenige Deutsche in die Türkei kommen würden. Ganz offensichtlich drückt der Tourismusrückgang doch sehr. Ein Busfahrer berichtete, dass in seiner Heimatstadt Einbrüche um 90 % zu verzeichnen seien.

Mit diesen Eindrücken beladen sind wir dann gegen 15:00 Uhr zu den Autos, haben das Feld abfließen lassen, die Kolonne verlassen und sind auf direktem Weg zum Rallye-Park in Sancaktepe gefahren. Der Weg war leider nicht ganz so direkt wie geplant, denn ich habe uns kurz vor dem Ziel auf die Autobahn navigiert und die führte uns ohne weitere Ausfahrt wieder zurück nach Istanbul.

Im Rallyepark haben wir festgestellt, dass Brain Sprit verliert und einen ersten Reperaturversuch gestartet. Stephan hat ein Leck an einem am Tank angeschlossenen Schlauch gefunden und diesen neu befestigt. Mal sehen ob das hilft.

Den Abend haben wir dann in einer tollen Runde mit den AOR 2017 Team #11 “meh.”, Team BorderCross, Team Kamelroas – Allgäu Orient Rallye 2017 und Team Oogklep ausklingen lassen.

Ich versuche heute noch von unserer Ausfahrt gestern zu berichten. Das war Wahnsinn!

Bis dahin und viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #GenugIstanbul #Teammeh #Ooklep #BorderCross #Kamelroas #Sancaktepe

Update…

Update

Nur ganz kurz. Wir sind nach einer langen Tour erst jetzt im Fahrerlager gelandet. Berichte gibt es morgen. Jetzt fallen wir ins Bett.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn

Update…

Update

Bei Schlappen 30 (Opel Omega) und 41 (BMW) Grad arbeiten wir uns aus dem istanbuler Umfeld. Bald wird wieder richtig gefahren. Heute stehen knapp 650 km gemeinsam mit AOR 2017 Team #11 “meh.” an. Hit the road!

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #BockAufBallern

Tag 4 – 10.05.2017…

Tag 4 – 10.05.2017

Weil wir heute ein bisschen erledigt sind, kommt der Bericht von Gestern etwas später und fällt wohl auch kürzer aus als gewohnt.

Nach dem Erwachen im morastigen Wald und einem kurzen Tankstop haben wir uns direkt auf den Weg Richtung bulgarischer Grenze gemacht. Die konnten wir nach einer kurzen Wartezeit problemlos passieren.

Unser erstes Ziel war die Devetashka Höhle in Bulgarien. Diese riesige und total beeindruckende Höhle wurde früher als Treibstofflager für das Militär genutzt und ist heute ein Reservat für über 35.000 Fledermäuse.

Danach haben wir bzw. die anderen ihre Offroad-Skills verbessert. Ich bin auf dem Beifahrersitz einfach nur gestorben.

Die Zeit im Auto haben wir für die Erledigung einer weiteren Roadbook-Aufgabe genutzt und auf Pinkys Motorblock ein Carbeque zubereitet. Gedünstetes Gemüse mit Rotweinsoße über 145 km in Alufolie gedünstet.

Mit Vollgas ging es dann Richtung Sipka. Auf dem naheliegender Berggipfel wollten wir uns eine alte Versammlungshalle aus den Zeiten des Kommunismus ansehen. Stephan hatte sie auf einem Blog für “Lost-Places” gefunden.

Die Anfahrt war viel angenehmer als erwartet denn schlaglochgespickte Straßen sind wir längst gewohnt und Pinky & Brain laufen, bis auf ein paar kleine Zicken, immer besser je mehr wir sie arbeiten lassen.

Das Monument selbst war absolut beeindruckend! Durch ein Loch im Boden könnte man auch ins Innere gelangen. Leider konnte ich da nicht mit, denn mein leicht lädiertes Knie hätte verhindert, dass ich die zweieinhalb Meter auch wieder nach oben komme.

Weil es da oben trotzdem so schön und der Ausblick absolut gigantisch war, haben wir noch gekocht und bei Chilli con Carne den Sonnenuntergang beobachtet um dann unsere letzte große Etappe bis Istanbul anzugehen.

Die ersten 250 km gingen locker von der Hand und gegen 0:00 Uhr erreichten wir die bulgarisch/griechische Grenze und reisten nach Griechenland ein. Leider ging es so problemlos nicht weiter: bereits die griechischen Zöllner in Kastanies verweigerten uns die Einreise in die Türkei. Grund: No Tourists! Keine weitere Erklärung.

Bedröppelt fuhren wir also zurück nach Bulgarien und wählten den großen Übergang von dort in die Türkei. Es kam wie es kommen musste. Ein kurzer Blick auf unsere Autos und die Frage “Rally?” – dann bekamen wir einen Zettel mit dem sich Josh und ich zum Büro D3 begeben sollten. Das stellte sich als Halle zur “Package Control” heraus. Zwei Stunden später hatten Josh und ich alles unwichtige aus dem Auto geräumt und nur das Bier abgedeckt gelassen. Zum Glück lies der Zöllner uns dann ohne eine weitere eingehende Kontrolle ziehen.

Wir wollten dann die Ausgangskontrolle der Grenzanlage passieren als Lyssi und Stephan unvermittelt zurück und auch zur berüchtigten Halle D3 geschickt wurden. Also ging das Spiel bei den beiden wieder los. Die haben sich allerdings besser angestellt. Lyssi hat direkt die für Kinder gepackten Geschenktüten präsentiert und gefragt ob der Zöllner auch welche für seine Kinder wollen würde. Drei Tüten, einen Sack von Stephans Golfbällen und eine Ukuleleständchen von Lyssi später waren wir wieder auf dem Weg gehen Istanbul.

Leider hat uns das ganze mehr als drei Stunden gekostet, so dass wir erst gegen halb acht, völlig erschöpft und schwer gestresst in Istanbul ankamen. Wir konnten nur noch in die Autos fallen um noch ein paar Stunden Schlaf zu ergattern.

Viele Grüße
Carlos.

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #GrenzenSindDoof

Endlich in der Türkei!…

Endlich in der Türkei!

Was für ein Stress. Nachdem uns der griechische Zoll bei Edirne nicht über die Grenze gelassen hat, sind wir mit einigen Mühen ohne Autobahn zum großen Übergang von Bulgarien. Dort wurden wir noch 3 Stunden auseinander genommen. Jetzt sind wir durch. Mit dem Bier und um einige Geschenke und viele Ausreden ärmer. Mehr dazu gibt es morgen.

Istanbul wir kommen!

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #Sleepless

Tag 3 – 09.05.2017…

Tag 3 – 09.05.2017

Der dritte Tag unserer Reise war vollgepackt mit Ereignissen. Alles begann auf dem Campingplatz in der Nähe von Lipova in Rumänien…

…es waren einmal zwei Teams die gemeinsam ihr Nachtlager in Rumänien aufgeschlagen hatten. Am Morgen des nächsten Tages, schaffte es das eine Team mit einem Feuerwehrauto zu verschwinden ohne das andere Team zu wecken. 😀 Hut ab!

Toll war außerdem, dass das Team BorderCross, noch einen ganzen Haufen Spenden für die Organisation unseres Gastgebers dagelassen hatte. Großartig!

Wir haben uns dann auf den Weg zum Kinderheim in Lugoj gemacht. Lipova liegt ziemlich genau nördlich von Lugoj. Das Problem war aber, dass es keine direkte Verbindung gibt. Wir hätten nach Westen, dann nach Süden und dann wieder nach Westen fahren müssen. 140 km auf langweiligen von LKWs vollgestopften Strassen. Also haben wir uns einzuschieben geradeaus über nur noch als einzelne Striche auf der Karte eingezeichnete Wege zu fahren. Was für eine Fahrt – mit Anhänger. Schaut einfach die Bilder an. Der Heimleiter im Kinderheim ist fast vom Glauben abgefallen als wir erzählt haben wie wir zu ihm gekommen sind. Erst nachdem er sich die Bilder & Videos angeschaut hat, hat er es wirklich geglaubt. Diese “Straße” sei nur noch ein Strich auf der Karte und seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt.

Danach kamen wir im Kinderheim an. Wir wurden dort herzlichst empfangen und man hat sich über alles gefreut was wir gebracht haben, sei es Geld, Sachspenden oder der Hänger. Tatsächlich war NARF unser Anhänger das absolute Highlight. Die Bewohner fahren im Sommer und im Herbst in die Ferien. Da nahezu alle 98 Bewohner des Heimes dort leben ohne Kontakt zu Ihren Familien zu haben, ist diese Sommerfahrt das große Highlight. Und gerade für diese Fahrt und den Trabsport des Gepäcks wird der Anhänger dringend benötigt.

Besonders gefreut hat uns, dass wir Frau Gollnick treffen durften. Sie, die Anfang der 90er Jahre als Deutschlehrerin (Oberstudienrätin) von Deutschland nach Rumänien kam, betreut heute einige von ihr ausgewählte Heime im Bereich des Fundraisings.

Das Heim braucht wirklich alles. Was nicht direkt dort dringenst gebraucht wird, das wird vom Heimleiter und Frau Gollnick an andere Heime dieser Art verteilt. Für Geldspenden können auch Spendenquittungen ausgestellt werdendie in Deutschland gelten. Wir geben gerne den Kontakt zu Frau Gollnik weiter, falls jemand selber nach Rumänien fährt und ein wenig Platz hat oder bereit wäre etwas zu spenden.

Noch unserem Halt in Lugoj haben wir uns ohne Rutsche und ohne Hänger auf die Straße gemacht. Fahren, fahren, fahren stand auf dem Plan und damit es nicht zu langweilig wird, wollten wir uns an die beiden berühmten aber gesperrten Pässe – die Transalpina und die Transfarargarsche Hochstraße – machen.

Vorher musste aber noch BRAINs Auspuff befestigt werden. Die Schweißnähte der Halterungen sind alle gebrochen. Während wir neben einer Zapfsäule am Boden lagen und den Auspuff mit Rohrschellen an irgendwelche anderen Bauteile klemmten, fuhr neben uns plötzlich das Mercedes Classics Team in die Tankstelle ein. Die hatten eigentlich vor die Pässe zu überspringen, weil sie ja geschlossen seien. Irgendwie haben wir die Jungs mit dem Grill auf der Anhängerkupplung aber wohl doch gereizt, denn schließlich sind wir gemeinsam Richtung Transalpina gefahren.

Um es kurz zu machen: die Straße war gesperrt, man konnte aber vorbei fahren und so sind wir das malerische Strässchen komplett gefahren. Über riesige Staudämme, vorbei ein abgebrochenen Straßen und umgestürzten Bäumen. Sogar ein Bär kreuzte vor uns die Straße! Ein Bär! Keiner von uns hat vorher jemals einen freilaufenden Bären gesehen. Leider waren wir alle so verblüfft und fasziniert, das keiner ein Foto machen konnte bevor der Bär wieder im Wald verschwand. Auch verweise ich für den Rest einfach auf die Bilder.

Eines war damit klar, #StraßenWerdenFürAndereGesperrt

Wir haben uns also am späten Nachmittag dazu entschlossen auch noch die Trabsfargarian auszuprobieren. Das ob wohl wir wussten, dass die Straße aller Voraussicht nach gründlicher gesperrt sein würde. Leider war dies dann wirklich der Fall als wir nach einem bescheidenen Abendessen in einem Restaurant am der Hauptstraße an der Passstrasse ankamen. Dennoch waren wir alle völlig im Glück! Schon die Auffahrt zum Pass war toll.

Jetzt hieß es Strecke machen. Irgendwann wollen wir schließlich auch mal Istanbul sein. Nach einer völlig verregneten Fahrt zwischen LKWs durch die Berge, könnten wir der Schlechtwetterfront dann im Flachland davonfahren und sind bis kurz vor die rumänisch/bulgarischen Grenze gefahren und haben irgendwo im Wald übernachtet.

Ah ja, wir haben unterwegs noch das Machtlager von @Turborostig gefunden und die Autos angemessen pinkifiziert 😉

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #BorderCross #Turborostig #RallyemodusOn #BockAufBallern #Transalpina #Transfagarian #PinkIstTrumpf

Update…

Update

Wir stehen kurz vor der bulgarischen Grenze und haben uns ein paar Stunden Schlaf gegönnt. Gestern haben wir uns tatsächlich noch die Absperrung der Transfagarian angesehen. Da war aber kein durchkommen.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn

Update…

Update

Auch wenn unser GPS-Tracker sich weigert uns auf die Strecke zu legen: Die #Transalpina haben wir abgehakt! Auf geht’s zur #Transfaragarian.

#StrassenSindFürAndereGesperrt

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn

Tag 2 – 08.05.2017…

Tag 2 – 08.05.2017

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja gar nicht! #Durchgefahren!

An der ungarischen Grenze haben wir sicherheitshalber mal beide Länderschilder mit Aufklebern verziert um dann weiter Strecke zu machen. Ungarn fühlt sich schon mehr nach Rallye an. Immerhin zahlen wir hier endlich in einer Währung die wir nicht umrechnen können. So lässt es sich viel entspannter tanken, denn man zahlt ja mit Spielgeld.

In der Nacht hatten wir soviel Vorsprung aufgebaut, dass es auf der Karte aussah als würden wir von der ganzen Meute verfolgt und so haben wir unzählige Nachrichten, Facebook-Posts und Anrufe von Freunden erhalten die und anfeuerten und über unsere Verfolger auf dem Laufenden hielten. Soviel sei schon mal berichtet: Das Feld haben wir angeführt. Trotz Anhänger, kaputter Kupplung und übermüdeter Fahrer. Dicht gefolgt von Team BorderCross mit einem 8,5 Tonnen Feuerwehrauto und einem Volvo im Notlauf, die wiederum von sechs Frührentnern in grünen asiatischen Minivans gejagt wurden.

Wo ist den der Rest vom Feld? Nur das AOR 2017 Team #11 “meh.” hat auf seiner eigenen Route angemessen mitgehalten.

Aber zurück zum Morgen. Gegen 9 Uhr trafen wir am Plattensee ein. In Ungarn gingen die Strecken irgendwie schneller – bis wir feststellten, dass unsere Ungarnkarte nicht wie alle anderen im Massstab 1:800000 sondern 1:400000 gehalten war. Das erklärt es dann irgendwie.

Am Balaton haben wir uns dann Frphstück geholt und sind bis ans Wasser gefahren. Sozusagen die ersten paar Meter Offroad. Interessanterweise hat der Beifahrerfussraum von Brain seither eine Wölbung.

Nach dem Frühstück haben wir in Lugoj angerufen und gefragt ob wir auch schon einen Abend früher kommen könnten aber da wir erst um 8 eingetroffen wären, hätten wir die Kinder geweckt. Also haben wir uns in der Nähe von Lipova einen Campingplatz mit guten Bewertungen heraus gesucht und alle Teams auf unserer Route dazu eingeladen dazu zu stoßen. Leider reaktionslos. Das Team Bordercross reagierte nicht auf Facebook oder Anrufe und die besagten Frührentner (La-O-La) haben wahrscheinlich heute noch nicht gemerkt, dass ich auf Ihrer Homepage kommentiert habe.

Die Fahrt lief sonst weitestgehend ereignislos. Einer schläft, einer navigiert und zwei fahren. Unterwegs haben wir noch ein paar der Sponsorenkleber vom Start angebracht.

In Rumönien angekommen haben wir weiter vergeblich versucht die anderen Teams zu kontaktieren. Selbst der Versuch das Team Bordercross abzufangen scheiterte daran, dass sie dann in Arda stehen blieben.

Also sind wir zum Campingplatz gefahren. Und was soll ich sagen? Es war fantastisch ! Nicht nur dass der im Garten der Eigentümer gelegene Platz mit maximal 800qm total idyllisch ist, die Gastgeber sind auch noch unglaublich freundlich und haben uns mit einer Art Kohlrouladen mit Kartoffelwürfeln typisch Rumänisch bekocht und dazu Wein aus dem Dorf ausgeschenkt. Dazu saubere Duschen und Toiletten. Traumhaft!

Es wurde aber noch zweifach besser. Als wir den Betreibern, die übrigens perfekt Englisch sprechen, von der Rallye erzählten, berichteten diese, dass der Campingplatz eine Finanzierungsquelle für ein eigenes Charityprojekt ist. Sie unterstützen rund 30 bitterarme Familien im Umfeld mit monatlichen Zuwendungen in Geld, Kleidern und allem was benötigt wird, wenn diese im Gegenzug ihre Kinder nicht arbeiten sondern in die Schule schicken. Und das kontrollieren sie dann auch. Schaut euch das bitte mal an! Im Hauptmenü gibt es den Unterpunkt “Foundation”.

http://routeroemenie.nl/en/fam-rodica

Und dann kommentierte plötzlich das Team Bordercross unseren letzten Facebookpost und stellte erstaunt fest dass sie ganz in unserer Nähe seien. Wie dem auch sei, sie kamen. Mit Feuerwehrauto in den kleinen Garten. Der Eigentümer war entspannt, es seien auch schon Panzer da gewesen.

So wurde die Nacht noch feuchtfröhlich bis wir irgendwann gegen zwei ins Bett fielen.

Morgen gehts dann weiter mit dem Kinderheim in Logoj und hoffentlich atemberaubenden Passstrassen!

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #LaufForrestLauf #UngarnUndRumänien

Tag 2 – 08.05.2017…

Tag 2 – 08.05.2017

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja gar nicht! #Durchgefahren!

An der ungarischen Grenze haben wir sicherheitshalber mal beide Länderschilder mit Aufklebern verziert um dann weiter Strecke zu machen. Ungarn fühlt sich schon mehr nach Rallye an. Immerhin zahlen wir hier endlich in einer Währung die wir nicht umrechnen können. So lässt es sich viel entspannter tanken, denn man zahlt ja mit Spielgeld.

In der Nacht hatten wir soviel Vorsprung aufgebaut, dass es auf der Karte aussah als würden wir von der ganzen Meute verfolgt und so haben wir unzählige Nachrichten, Facebook-Posts und Anrufe von Freunden erhalten die uns anfeuerten und über unsere Verfolger auf dem Laufenden hielten. Soviel sei schon mal berichtet: Das Feld haben wir angeführt. Trotz Anhänger, kaputter Kupplung und übermüdeter Fahrer. Dicht gefolgt von Team BorderCross mit einem 8,5 Tonnen Feuerwehrauto und einem Volvo im Notlauf, die wiederum von sechs Frührentnern in grünen asiatischen Minivans gejagt wurden.

Wo ist den der Rest vom Feld? Nur das AOR 2017 Team #11 “meh.” hat auf seiner eigenen Route angemessen mitgehalten. Vom #Mediacar reden wir lieber nicht.

Aber zurück zum Morgen. Gegen 9 Uhr trafen wir am Plattensee ein. In Ungarn gingen die Strecken irgendwie schneller – bis wir feststellten, dass unsere Ungarnkarte nicht wie alle anderen im Massstab 1:800000 sondern 1:400000 gehalten war. Das erklärt es dann irgendwie.

Am Balaton haben wir uns Frühstück geholt und sind bis ans Wasser gefahren. Sozusagen die ersten paar Meter Offroad. Interessanterweise hat der Beifahrerfussraum von Brain seither eine Wölbung.

Nach dem Frühstück haben wir in Lugoj angerufen und gefragt ob wir auch schon einen Abend früher kommen könnten aber da wir erst um 20:00 Uhr eingetroffen wären, hätten wir die Kinder geweckt. Also haben wir uns in der Nähe von Lipova einen Campingplatz mit guten Bewertungen heraus gesucht und alle Teams auf unserer Route dazu eingeladen dazu zu stoßen. Leider reaktionslos. Das Team Bordercross reagierte nicht auf Facebook oder Anrufe und die besagten Frührentner (La-O-La) haben wahrscheinlich heute noch nicht gemerkt, dass ich auf Ihrer Homepage kommentiert habe.

Die Fahrt lief sonst weitestgehend ereignislos. Einer schläft, einer navigiert und zwei fahren. Unterwegs haben wir noch ein paar der Sponsorenkleber vom Start angebracht.

In Rumänien angekommen haben wir weiter vergeblich versucht die anderen Teams zu kontaktieren. Selbst der Versuch das Team Bordercross abzufangen scheiterte daran, dass sie dann in Arda stehen blieben.

Also sind wir zum Campingplatz gefahren. Und was soll ich sagen? Es war fantastisch ! Nicht nur dass der im Garten der Eigentümer gelegene Platz mit maximal 800qm total idyllisch ist, die Gastgeber sind auch noch unglaublich freundlich und haben uns mit einer Art Kohlrouladen mit Kartoffelwürfeln typisch rumänisch bekocht und dazu Wein aus dem Dorf ausgeschenkt. Außerdem gab es saubere Duschen und Toiletten. Traumhaft!

Es wurde aber noch zweifach besser. Als wir den Betreibern, die übrigens perfekt Englisch sprechen, von der Rallye erzählten, berichteten diese, dass der Campingplatz eine Finanzierungsquelle für ein eigenes Charityprojekt ist. Sie unterstützen rund 30 bitterarme Familien im Umfeld mit monatlichen Zuwendungen in Geld, Kleidern und allem was benötigt wird, wenn diese im Gegenzug ihre Kinder nicht arbeiten sondern in die Schule schicken. Und das kontrollieren sie dann auch. Schaut euch das bitte mal an! Im Hauptmenü gibt es den Unterpunkt “Foundation”.

http://routeroemenie.nl/en/fam-rodica

Und dann kommentierte plötzlich das Team Bordercross unseren letzten Facebookpost und stellte erstaunt fest dass sie ganz in unserer Nähe seien. Wie dem auch sei, sie kamen. Mit Feuerwehrauto in den kleinen Garten. Der Eigentümer war entspannt, es seien auch schon Panzer da gewesen.

So wurde die Nacht noch feuchtfröhlich bis wir irgendwann gegen zwei ins Bett fielen.

Morgen gehts dann weiter mit dem Kinderheim in Logoj und hoffentlich atemberaubenden Passstrassen!

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #LaufForrestLauf #UngarnUndRumänien

Update…

Update

Nach einem Geländetrip mit Anhänger waren wir im Kinderheim in Lugoj und haben NARF samt allen euren Spenden abgegeben. Dazu schreibe ich später nochmal mehr.

Jetzt heißt es Translpina und Transfargarian. #StraßenWerdenFürAndereGesperrt. Und es wird Zeit von Alpe Achterbahn übernommenen Tugenden zu feiern: #BockAufBallern #KeinPlanAberPS

Grüße Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn

Pause!…

Pause!

Die kaputte Kupplung und der Anhänger verabschieden sich freiwillig und unangefochten von Position eins des Rennens. Wir machen heute Pause auf einem total niedlichen Campingplatz und werden typisch rumänisch bekocht. Morgen geht es dann Spenden abgeben und wir werden uns ganz gemütlich Rumänien und Bulgarien ansehen.

Kommt auf ein Bier vorbei oder auf Wiedersehen in Istanbul.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #SauseInDerPause #KeineKonkurrenzAusserLKWsUndFrührentnern

Rumänien!…

Rumänien!

Wir sind da. Die Maut ist bezahlt und morgen früh gehts nach Lugoj unsere Spendengüter abgeben.

#Aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #NachZweiGrenzenBisIstanbul

Und achja

#Spitzenreiter 😂

Tag 1 – 07.05.2017…

Tag 1 – 07.05.2017

Es ist soweit und ich komme dazu euch vom gestrigen Tag zu berichten aber zuerst eines: Spitzenreiter!

Aber von Anfang:
Wie üblich hatten wir am Vorabend des Startes bis zum Schluss im Festzelt in Oberstaufen auf unseren Abschied angestoßen. Leider hat es dabei dermaßen geschüttet, dass wir die auf unseren Betten verstauten Spenden nicht wie geplant zum Schlafen ausladen konnten, sondern auf den Vordersitzen übernachtet haben.

Glücklicherweise oder besser aus weißer Voraussicht hatten wir unsere Autos direkt an die Startlinie gestellt und konnten mit Pinky & Brain so als drittes Team über die Startrampe düsen.

Mit viel Lob für unsere Teamfarben, einen Haufen Schulranzen und sonstiger Dinge im Auto haben wir und dann auf die Suche nach dem Roadbook gemacht, dass es im Skytrail – einem Klettergarten in Immenstadt – zu finden galt. Natürlich kein Problem für vier pinke StreiterInnen!

Mit dem Roadbook und einem Café ging es dann los – erstes Ziel: Fernpass, Brenner und zum Abendessen nach Freistitz bei Villach Stephans Tante, Onkel & Cousin besuchen.

Unsere noch immer völlig verregnete Fahrt wurde dann schon nach wenigen Kilometern unterbrochen, als wir beim Grenzübergang nach Österreich feststellen mussten, das einer von Pinkys Reifen Luft verlor. Zum Wechseln waren wir zu faul und so haben wir den Reifen ausgeschäumt. Bis jetzt hält das bombig!

Weiter ging es mit krachender Kupplung über den Fernpass, den Brenner das Inn- und das Drautal. Erstaunlicherweise haben wir unterwegs nur die 101er (Team 101 Nacht) getroffen. Das war 2016 noch ein überholen und überholt werden verschiedenster Teams. Aber Jungs den Aufkleber auf der Windschutzscheibe zahlen wir euch noch heim!

Es war einfach wieder gigantisch. Mit den eigenen Rallyautos, die Abendsonne im Nacken, Richtung Südosten zu rasen. “Rasen” ist dabei relativ, denn Pinky zieht den völlig vollen Narf und die Rutschbahn auf Brains Dach führt ab Tempo 80 dazu, dass einfach alles im und um das Auto wackelt.

Gegen 20:00 Uhr trudelten wir dann bei Stephans Verwandschaft ein, wo wir schon mit einem gigantischen Abendessen erwartet wurden. Im Anschluss daran haben wir noch gemeinsam über die weitere Route nachgesonnen und jeder von uns durfte unter die Dusche. Vielen Dank nochmal für die grandiose Gastfreundschaft.

Dann mussten wir aber wieder los, denn wir wollen die Spenden die unsere Autos völlig ausfüllen so schnell wie möglich abgeben und sind deswegen schon am Dienstag Morgen in Lugoj verabredet und haben beschlossen, dass immer einer schlafen darf, zwei fahren und einer navigiert.

Und so ging es vorbei am Wörthersee und Völkermarkt nach Slowenien. Beim dortigen Grenzübertritt stellten wir dann fest, dass nur noch ein Team – das AOR 2017 Team #11 “meh.” – vor uns lag und die standen offensichtlich bei einer Burg direkt über dem Grenzübergang. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen vorbei zu fahren und die sechs mit ein paar Aufklebern zu beglücken. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Istanbul!

Von da aus ging es durch das völlig lehrgefegte Slowenien bis wir gegen 4:00 Uhr (hiesiger Zeit) die ungarische Grenze erreichten. Das Highlight dieser Nacht war die Fahrt in den Sonnenaufgang!

Hier soll der erste Bericht nach 794 km auch schon enden. Den nächsten ausführlichen Bericht von heute gibt es dann morgen. Bis dahin lasse ich euch noch ein paar Bilder da.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #NachtsInSlowenien #Tag1 #SchlafenKönnenWirSpäter

Spitzenreiterparty!…

Spitzenreiterparty!

Bevor wir unsere Position für den einen oder anderen Ausflug ins Gelände aufgeben, kommen wir unserer Verpflichtung nach und laden heute zur Party bei Camping Route Roemenie

Romania Arad Ghioroc sat Minis strada Principala nr. 298, Arad Ghioroc sat Minis 317137, Rumänien

https://g.co/kgs/2MZ8w9

Das ist nördlich von Lugoj und östlich von Arad. Natürlich wird mit Karte und ohne GPS dahin navigiert.

Die ersten 10 Liter Bier gehen auf uns.

Am meisten feiern wir übrigens das Team BorderCross die mit ihrem Feuerwehrauto auf Position 2 stehen!

So und jetzt her mit den Zusagen in die Kommentare!

Viele Grüsse
Carlos

Ungarn!…

Ungarn!

Bevor ich mich in meine wohlverdiente 2 Stunden-Pause verabschiede und weder Fahren noch navigieren muss gibt es nochmal ein Update. So haben wir heute morgen mit unseren pinken Scheinwerfern den Sonnenaufgang begrüßt!

Euer müder Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #PinkInDenSonnenaufgang

Aufi geht’s…

Aufi geht’s

So genug gebummelt! Nach einem großartigen Abendessen und einer erfrischenden Dusche bei Renate und Walter sind wir wieder auf der Piste. Vielen Dabk euch für den tollen Empfang, das fantastische Essen und die Gastfreundschaft.

Viele Grüße
Carlos

#aor17 #AOR2017 #Fehlzuendung #Fehlzündung #RallyemodusOn #IhrSeidToll #AngriffImDunkeln

Update…

Update

Wir haben den Brenner passiert, erste Anlaufschwierigkeiten überwunden und sind unterwegs Richtung Villach.

Ihr könnt unsere Route auch immer unter http://team-fehlzuendung.de/route-gps/ verfolgen. Der GPS Tracker den Pinky mit sich herum fährt zeigt euch immer wo wir uns befinden.

Vielen Grüße
Carlos

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