Das Team Fehlzündung

Wir sind eine Gruppe von Auto- und Reiseverrückten. Die einen mehr das Eine, die anderen eher das Andere. Was uns aber eint ist ein gewisser Grad des Wahnsinns und vor allem die große Freude daran die Welt abseits der großen Touristenziele mit möglichst ausgefallenen Vehikeln zu entdecken. Am schönsten ist es, wenn wir auf diesen Reisen dann auch noch etwas Gutes tun können.

Auf all unseren Reisen hat und die Farbe PINK steht begleitet. Die pinken Autos waren immer Anziehungspunkt für Kinder und haben die Menschen die wir getroffen haben ganz allgemein dazu angeregt mit uns in Kontakt zu treten.

Als Team Fehlzündung sind wir im Jahr 2018 beim Ötztaler Moped Marathon und dem SAC Mountain Summit gestartet nachdem wir, neben einigen kleineren Aktionen, in den Jahren 2016 und 2017 an der Allgäu-Orient-Rallye teilgenommen haben.

Auf der mittlerweile in Europa-Orient-Rallye umbenannten Veranstaltung fahren bis zu 111 Teams mit alten Autos mit einem maximalen Wert von 1.111,11 € von Oberstaufen aus in den Orient. Unterwegs werden Hilfsprojekte unterstützt und im Ziel die Autos für einen guten Zweck gespendet.

Nach zweimalige Teilnahme ist unser Team mittlerweile gewachsen. Während das Team Fehlzündung am Gartentisch von Kati, Sandra, Peter, Chris, Josh und Carlos gegründet wurde, stießen im Jahr 2017 noch Lyssi und Stephan für die AOR 2017 dazu. Damals bleiben Kati, Sandra, Peter und Chris in Stuttgart zurück. Umso mehr freut es uns, dass im Herbst 2018 wenigstens Kati und Chris wieder zum Team gestoßen sind und uns auf dem Mountain Summit begleiten haben. Der konstante Kern waren bisher Josh und Carlos die jede der Touren mitgefahren sind.

Auch 2019 werden wir nicht ohne Ausflüge verstreichen lassen und haben schon die ersten Aktionen geplant.

Kati, Sandra, Carlos, Chris, Josh, Lyssi, Max, Judith und Peter

#EuropeanMountainSummit Tag 4 Finale

#EuropeanMountainSummit Finale

Gestern war es also soweit – die finale Etappe stand an. Wir hatten am Abend schon verabredet früh und zügig zu starten um möglichst viel von der Route des Grand Alpes zu sehen und so räumten wir zur Rekordzeit in Rekordzeit unser Nachtlager und tatsächlich ging es schon um 8:30 Uhr auf die Straße zurück. Wir kletterten also von dem Bergdorf zurück ins Tal auf die Route des Grands Alpes.

Was nun folgte war ein Feuerwerk von wunderschönen Landschaften, Pässen und Ausblicken. Da ich gefahren bin, muss ich noch Bilder nachreichen, wenn ich sie bekommen habe. Schlussendlich zwang uns DaVincis dauerhafter Verlust von Lenkgetriebeöl und die fortschreitende Zeit dazu von der Route abzuweichen und über den Lac de Castillion Richtung Cannes zu fahren um von dort die Küste entlang ins Ziel in St. Tropez zu fahren.

Dort angekommen haben wir uns gemeinsam mit den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, den Mehs und den Rum-Treibern ins Partygetümmel gestürzt und die Ankunft bis um 4 Uhr morgens mit viel Spaß und „Unfuch“ gefeiert.

Damit geht eine weitere großartige Rallye zu Ende. Was man in vier Tagen so alles sehen kann, ist der absolute Wahnsinn. Ich habe soviele Seiten der Alpen gesehen, von denen ich gar nicht wusste dass es sie noch gibt!

Vorbei ist es aber noch nicht. Wir bringen heute Kati und Chris nach Nizza und Marseile an den Flughafen und fahren dann gemütlich bis Freitag Mittag nach Stuttgart zurück.

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 3

#EuropeanMountainSummit Tag 3

Während wir uns langsam und wie immer zu spät Richtung Ziellinie arbeiten, will ich euch noch vom dritten Tag des European Mountain Summit berichten.

Aufgewacht sind wir am Lago Maggiore, wo wir endlich die Gelegenheit hatten den idyllischen Schlafplatz neben einer historischen Kirche und einer Badestelle in einer Klamm ausführlich zu erkunden und den Tag dann auch mit einem Bad im Klaren Gebirgswasser begannen.

Dann kamen zwei Faktoren so ungünstig zusammen, dass wir uns tatsächlich – zum ersten Mal in drei Jahren Rallye – entschlossen haben die Autobahn zu nehmen. Zum Einen haben wir beim morgendlichen Bad, dem anschließenden Einkauf und dem Frühstück auf einem Parkplatz soviel Zeit vertrödelt, dass es schon 12 Uhr war, zum anderen stellten wir fest, dass der Einstieg in die heutige Hauptattraktion – ein Offroadpass in Italien – ca. 5 Stunden entfernt war. Die Strafe folgte allerdings auf den Fuß: Zwei endlangweilige Stunden und mehr als 30 € Mautgebühren je Fahrzeug vom Lago nach Suza.

Es hat sich aber gelohnt! Nachdem wir in der ersten Kehre des einspurigen Colle delle Finestre fast einen entgegenkommenden Motorradfahrer erwischt hätten, sind wir den wunderschönen ersten Teil des Passes wild hupend hinauf gefahren. Kehre an Kehre, teilweise so eng, dass die T4s zurücksetzen mussten. Links steile Felswand, rechts ging es senkrecht hinunter – der Ausblick war fantastisch. Der zweite Teil des Passes war eine Schotterstrecke mir tiefen Schlaglöchern wie wir sie sonst nur in Albanien, Jordanien oder Georgien erlebt haben. Wie schon seit Tagen wurden wir nach jeder Kurve wieder mit gigantischen Ausblicken und Eindrücken belohnt. Seht euch die Bilder an, auch wenn die nur einen kleinen Teil der Stimmung einfangen können.

Auf dem Pass stellten wir fest, dass der Explorer der Kamelroas Getriebeöl verliert. Manu und Hans sind dann auf dem schnellsten Weg ins Tal gefahren im sich darum zu kümmern, der Rest ist dem Tracker nach als erste Teams der Rallye, auf die gesperrte Strada dell‘‘ Assieta abgebogen. Das ist eine Gratstraße die einmal um das Bergmassiv führt. Absolut idyllisch zwischen Schafen, Bergziegen und Murmeltieren. Die Straße selbst war ein echter Härtetest. Besonders für den CLK, der aber bravurös gemeistert wurde.
Das Problem war nur, dass wir fast den halben Tag auf der Straße zubrachten und uns dann, nachdem wir Manu und Hans im Tal wieder getroffen haben, im stockfinsteren nach Frankreich und zur Rue de Grand Alpes manövriert haben. Einen Pass absolvierten wir dann noch in Dunklen bevor wir uns entschlossen, dass die Landschaft viel zu schön sein muss um bei Nacht hindurchzurauschen. Auf einem Feldweg nahe einen winzigen Bergdorf schlugen wir dann unser Lager auf und Liesen den Abend bei zwei Kilo Nudeln mit Pesto ausklingen.

Morgen folgt dann schon der Bericht vom letzten offiziellen Tag des Summits.

Bis dahin, viele Grüße
Carlos

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 2

#EuropeanMountainSummit Tag 2

Der Tag gestern? Pässe! Unser Gespann aus Die RumTeiber #260, den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, dem Team Meh., bei denen ich freundlicherweise zu Gast sein darf, und uns Fehlzündern funktioniert großartig. Gemeinsam sind wir nach dem grandiosen Sonnenaufgang am Stilfzer Joch gestartet und über den Umbra-Pass, den Ofenpass, den Passo d’Eira nach Livigno gefahren. Livigno ist eine itali Nische Enklave in der es einen tollen Stausee und Diesel für 96 Cent gibt. Ansonsten ist dort alles so offensichtlich für und voller Touristen, dass wir uns so schnell wie möglich an die Weiterfahrt gemacht haben.

Von dort ging es über den Berninapass nach St.Moritz und von dort Richtung Maloja-Pass. Auf dem Weg dorthin kommt man an wunderschön gelegenen Bergseen vorbei, deren eiskaltes Wasser wir natürlich gleich genutzt und uns in die Fluten gestürzt haben. Nach einer Brotzeit zwischen See und Straße – mit viel Gehupe vorbeifahrender Rallyeautos – ist unser Konvoi wieder aufgebrochen und über den Splügenpass und den St. Bernadino an den Lago Magiore nach Cannobio gefahren.

Timo von der Scuderia Kurpfalz kennt den Ort gut und hat uns einen Tisch beim Italiener direkt am Lago organisiert. Dort beschlossen wir, dass wir nicht mehr durch die Poebene zu Rallyeparty fahren sondern am Lago übernachten werden.

Gesagt getan. Timo führte uns an eine idyllisch gelegene Kirche unter der sich in einer Klamm ein Wasserlauf zu einem Becken vergrößerte und ein Kiesstrand zum Verweilen einlud. Genau an diesem Strand Liesen wir dann den Abend ausklingen, bis wir gegen ein Uhr in unsere Behausungen geklettert sind.

Morgen gehts dann wieder grandios weiter. Mir war gar nicht klar, welche verwunschenen Ecken die Alpen noch zu bieten haben!

Viele Grüße
Carlos

#RumTreiber #Kamelroas #Meh #Fehlzuendung #bockaufballern #Passliebe

Morgenstund hat Gold im Mund und was davor geschah

Morgenstund hat Gold im Mund und was davor geschah

Bevor ich euch vom gestrigen Tag berichte, muss ich mich erstmal über Vodafone Deutschland ärgern. In jedem Momat wird pünktlich am 9ten eines Monats mein Datenvolumen aufgefrischt nur jetzt, wenn es darum geht von unserer Reise zu berichten, krebse ich ohne Volumen herum, was die Nutzung von Facebook & Co unmöglich macht.

Aber zurück zur Tour, nach unserem Start sind Judith, Kati, Josh, Chris und ich gemeinsam mit Dunja und Andi vom Team „Meh.“ – die mich freundlicherweise in ihrem T4 aufgenommen haben gen Insbruck gefahren. Dieser eher langweiligere Teil der Etappe war bald geschafft und nach Innsbruck sind wir auf den Kühtaipass und Ötz nach Sölden gefahren um nach einem kurzen Gruß an das #ÖMM-Gelände den Anstieg zum Timmelsjoch zu meistern. Vom Timmelsjoch ging es dann auch gleich – nach einem Abendessen in Meran – zum Stilfzer Joch. „Gleich“ ist wie immer relativ, denn wie so oft kamen wie erst spät in der Nacht in der ersten Kehre des Jochs an. Bei vollkommener Dunkelheit haben wir den Anstieg aber bezwungen und uns in Kehre 1 – also unmittelbar unter dem höchsten Punkt mit den Kamelroas und dem Team Rum-Treiber getroffen um bei knackigen 3 Grad am Berg zu übernachten und gleich morgens den Sonnenaufgang zu erleben.

Was soll ich sagen? Das frieren hat sich gelohnt!

Ein großes Dankeschön nochmal an Dunja und Andi fürs mitnehmen und Manu von den Kamelroas dafür, dass er mich in sein sehr bequemes Dachzelt aufgenommen hat!

Viele Grüße
Carlos

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #OhWieSchönSindDieAlpen #bockaufballern #rallyemoduson #Fehlzündung

Der Morgen am Stilfzer Joch

Guten Morgen mit dem wahrscheinlich besten Ausblick der Alpen!

Die erste Nacht ist überstanden und aufgewacht sind wir in Kehre 1 des Stilfzer Joch. Wie wir da hin gekommen sind?

Gestern ging es in Aschau im Chiemgau mit 170 anderen Teilnehmern – unter anderem den Meh.s, den Kamelroas und der Scuderia Kurpfalz los. Durchs Inntal über den Kühtai, das Timmelsjoch zur Pizzeria in Meran und dann im stockfinsteren die 47 Kehren des Stilfzer Joch hinauf. Oben warteten schon die vorausgeeilten Kamelroas und das Team Rum-Treiber. Gemeinsam hatten wir eine sehr kalte Nacht.

Pünktlich zum Sonnenaufgang weckte uns aber Da Vincis Alarmanlage und so könnten wir die ganze Pracht des Sonnenaufgangs genießen!

So Long – die Reise geht weiter. Alle Autos laufen noch – wenn auch hin und wieder im Notlauf oder nur mit größeren Rauchwolke. Ich darf bei Dunja und Andi mitfahren und bei Moe im Dachzelt schlafen. Teamübergreifende Hilfe eben.

Heute geht es über die Schweiz nach Italien und ihr werdet – wie immer – auf dem laufenden gehalten!

Viele Grüße
Carlos

#EuropeanMountainSummit #Fehlzündung #Fehlzuendung #Meh. #Kamelroas #RumTreiber #bockaufballern #Rallyomoduson

European Mountain Summit

#Rallymoduson

Das Team #Mehzündung ist auf Tour und das ganze zu meinen persönlichen Glück auch in verstärkter Besetzung, denn ich mache meinem Namen alle Ehre und fahre mit! Ohne Auto! Der neue Schlachtruf ist also Car-los!

Andi und Dunja Team „Meh.“ haben ihren bequemen Beifahrersitz heraus gerissen, die enge Doppelbank eingebaut und mir Asyl gewährt.

Und so heißt es Raceon! #EuropeanMountainSummit wir sind dabei! Erstes Ziel Brenner!

#bockaufballern #nurdiebesten #Fehlzündung #Meh.

Der Ötztaler Mopedmarathon mit “take an adVANture”

Der Ötztaler Mopedmarathon mit „take an adVANture“

Ihr habt noch nicht genug Mopedfeeling vom #ÖMM – Lischen vom Team BorderCross hat auf ihrem Blog – hier klicken – von ihren Erfahrungen beim ÖMM berichtet. Ich kann das alles, inklusive der Hängepartie am Jaufenpass, voll und ganz unterschreiben. Lest mal rein – es lohnt sich!

Viele Grüße
Carlos

#ÖMM18 #BorderCross #Auchwennsieunsnieerwähntwirwahrenauchdabei #Ömmömmömmömm #50ccm
#fehlzuendung #mehzuendung

Team Fehlzündung beim Ötztaler Mopedmarathon…

Team Fehlzündung beim Ötztaler Mopedmarathon

Während wir hier auf dem Rückweg im vollkommen nutzlosen Grenzstau in den bayrischen Teil Deutschlands warten bleibt mir mal die Zeit die Ereignisse dieses tollen Wochenendes zusammenzufassen:

Abgesehen von wochenlangen Vorbereitungen besteht der ÖMM aus zwei gigantischen Tagen in Sölden. Im Prinzip ein Festival mit Mopeds aller Couleur. Das Gelände hat mehrere Bühnen, Bars und Essensstände immer Livemusik und einen Haufen Leute die nur eines eint – die Freude am Zweitaktspaß.

Am Freitag findet dann die freiwillige Gletscherausfahrt auf den Rettenbachgletscher statt. Schlappe 20 % Steigung, erster Gang und Qualmwolken dass man teilweise die Straße nicht mehr sehen kann. Nach einem kurzen Snack am Gletscher geht es dann wieder ins Tal. Diesmal höchster Gang, laufen lassen, den Motor mit genügen Sprit/Öl-Gemisch füttern, die Bremsen schonen und mit halsbrecherischer Geschwindigkeit ins Tal brausen. Das ganz macht einen Riesen Spaß wenn man sich an die Geschwindigkeit gewöhnt hat und wenn sich nicht – wie bei Marc vom Team Meh. – die Bremsen verabschieden. Er wurde freundlicherweise von einem LKW der Bergbahnen mit ins Tal genommen.
Max, Judith und Dunja – auch von den Meh.s – waren leider nicht dabei, weil ihre Mopeds noch streikten.

Leider stellte sich heraus, das weder Judiths Roller noch Max Schwalbe bis zum nächsten Morgen repariert werden können und nach einer tränenreichen Diskussion beschlossen wir, dass wir uns als Team #Mehzündung gemeinsam fahren, den Ersatzroller der Meh.s mitnehmen und Andis Bus als Versorgungsfahrzeug mitnehmen würden.

Am nächsten Morgen ging es dann um 4:30 Uhr aus dem Bett und um 6:00 Uhr an den Start. Der eigentliche ÖMM startet in Sölden und geht über Ötz den Kühtei hinauf, dann nach Innsbruck hinunter über den Brenner zum Jaufenpass und von dort über das Timmelsjoch zurück nach Sölden 238 km, 5500 Höhenmeter mit einem Roller mit maximal 50 ccm. Von der eigentlichen Tour habe ich ja schon einiges gezeigt – am Ende haben wir es fast alle geschafft. Domes Yamaha blieb auf der Brennerabfahrt leider mit einem Kolbenfresser liegen und Marc und René haben über 13 Stunden auf ihren etwas leistungsschwächeren Mopeds gebraucht – der Rest etwas mehr als 11 Stunden.

Den Abend liesen wir dann bei der Siegerehrung, toller Musik und einem Feuerwerk ausklingen.

Es war ein furioses Wochenende das noch ein ernstzunehmendes Resümee bekommen soll wenn sich das Kohlenmonoxid der Zweitaktabgase aus dem Kopf verzogen haben. Schon heute steht aber fest: ÖMM wir kommen wieder!

Viele Grüße
Carlos

#update

#update

Nachdem wir den Brennerstau galant und völlig Verkehrsregelkonform überwunden haben. Stehen wir mit allen Mopeds kurz vor der italienischen Grenze. Nur der Versorgungsbus steckt im Stau fest.

#ömmömmömm #dasdinghatjamehralseinengang
#RocknRollMoped #Mehzündung #Fehlzuendung #ömm18

#Mehzündung

#Mehzündung

Wir sind heil wieder im Tal angekommen allerdings haben wir das eine oder andere Problem. Max Schwalbe läuft nicht, die Variomatik von Dunjas Roller ist tot und Marcs DKW hat ihre Bremsbeläge verloren. Während sich letzteres richten lies, fallen die anderen beiden aus. Wir werden also morgen gemeinsam als Team Mehzündung mit Versorgungsfahrzeug und dem Ersatzroller der Meh.s starten.

Drückt uns die Daumen. Nach der Ausfahrt heute ist unser Respekt vor der Tour deutlich größer geworden.

Viele Grüße
Carlos

#ballernimerstengang #ömmömmömmömm #ÖMM18 #Fehlzündung #Meh

#Gipfelstürmer

#Gipfelstürmer

Wir haben es geschafft – oben sind wir mal. Josh, Lyssi und ich sind zusammen mit den meisten Meh.s auf dem Gletscherride mitgefahren und haben den Gletscher erreicht!

Bis auf einen kurzen Stopp bei dem meine Schwalbe angesoffen ist und Marks etwas hakeligem Getriebe ist alles gut.

Viele Grüße


Carlos

#ÖMM18 #ömmömmömmömm #ballernimerstenGang #Mehzuendung #Fehlzuendung #geilsteseventever

#Vorstellungsrunde

#Vorstellungsrunde

Als großes Finale vor dem ÖMM gibt es heute noch die letzten beiden Mopeds zu sehen. Die zwei hübschen Italienerinnen sind auf Grund des Stress um Knatterrinchen etwas zu kurz gekommen. Jetzt aber von links nach rechts:

Zunächst meine „technogrüne“ PK50XL2 von 1988 begleitet mich schon seit meinem Studium und hat einige Jahre in der Tiefgarage verbracht. Diesen Frühjahr ist sie nach dem auffüllen des Benzins mit ein paar Kicks wieder zum Leben erwacht und begleitet mich seither wieder täglich.

Rechts seht ihr Joshs wunderschöne und 50 Spezial von 1972. Die ist ebenso viel Sein wie Schein – ist sie doch wie die Simsons ich auf 60 km/h zugelassen.

Morgen geht es dann aber endlich los – und für hier auch endlich wieder mehr neue Bilder zu sehen.
Wir alle freuen uns riesig auf den Ötztaler Mopedmarathon und vor allem die vielen tollen verrückten die sich da tummeln werden!

Bis dahin!
Carlos
#bockaufballern #fehlzuendung #Fehlzündung #ÖMM18

Knatterichen fährt nicht zum ÖMM…

Knatterichen fährt nicht zum ÖMM

Unsere Gestrige Notoperation war ohne Erfolg. Der Wechselmotor schied aus und der aktuell verbaute Motor hat das Zeitliche gesegnet. Anscheinend hat die Kurbelwelle spätestens beim Kolbenfresser ganz erheblich was abbekommen – zudem war entweder ein Metal-Teil in einer der Nebenkammern oder in der Laufbuchse ist ein Teil am Seiteneingangs ausgebrochen. Wie auch immer – Kolben und Zylinder Nr. 3 sind erledigt. Der Motor zerlegt und das Gehäuse beschädigt.

Auch wenn zwischenzeitlich alles gereinigt ist und die Furious Fifties uns einen Haufen Ersatzteile angeboten haben, fehlt es an einem Motorgehäuse und einem 50er Kolben.

Wir werden also Teile bestellen und mit Hilfe von Frank, Denis und den anderen Furious Fifties die SR50 in aller Ruhe wieder aufbauen.

Auch ohne eigene Simi können wir aber am ÖMM teilnehmen – Robbie von den Furious Fifties leiht uns seine Schwalbe um das Wochenende zu bestreiten. So bleibt zwar ein schaler Beigeschmack aber wir freuen uns trotzdem auf ein gemeinsames Wochenende mit jeder Menge Rallyefreunden.

Es bleibt nur eines zu sagen was nicht oft genug wiederholt werden kann: Vielen vielen Dank an Frank, Denis und die Furious Fifties!

Viele Grüße
Carlos

#ÖMM #FuriousFifties #trauerflor #soistschraubenscheiße #fehlzuendung #danke #happybirthdayfrank

#NotOP Heute Nacht zählt es!

#NotOP

Heute Nacht zählt es! Knatterinchen wird – nachdem sie bis heute nicht zuverlässig laufen will – einer Notoperation unterzogen. Ein kompletter Tausch des Motors steht an. Wir halten euch auf dem laufenden! Drückt uns bitte die Daumen!

Viele Grüße
Carlos

#Rallyefieber #Wahnsinnsaktion #FuriosFufties #Frankistderbeste #Fehlzündung

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