Pink auf allen Kanälen…

Pink auf allen Kanälen!

Zur Vorbereitung auf den Ötztaler Mopedmarathon habe ich versucht all unsere Kanäle mal wieder aufleben zu lassen.

Auf Instagram findet Ihr uns jetzt unter “Fehlzuendung” – https://www.instagram.com/fehlzuendung/

Auch unsere Apps laufen endlich läuft wieder zuverlässiger:

Für iPhone-Besitzer geht es hier entlang: https://itunes.apple.com/de/app/team-fehlz%C3%BCndung/id1229722077?mt=8

Da uns für Android der Developer Account fehlt, muss die App gesondert heruntergeladen werden. Soweit ich weiß, muss dafür die Installation von Apps aus anderen Quellen als dem Google-Playstore erst freigeschaltet werden. DIe Appdaten findet ihr hier:

https://team-fehlzuendung.chayns.net/app

Wenn es Probleme mit den Apps gibt, dürft Ihr euch gerne an mich wenden.

Viele Grüße
Carlos

#Fehlzuendung #socialmediaoverflow #pinkisback

Supportmobil zum…

Supportmobil zum #ÖMM19

zu unserem Team beim diesjährigen Ötztaler Mopedmarathon gehören nicht nur die bereits genannten Fahrer. Dieses Jahr sind wir hoch professionell und müssen uns nicht ausschließlich auf das AOR 2017 Team #11 “meh.” verlassen 😉. Lys Si und Sa Wi werden gemeinsam mit den zwei jüngsten Fehlzünderinnen und unterstützt von Carola mit uns nach Sölden reißen und uns mit einem eigenen Besenwagen zur Seite stehen können.

Lyssi und Sadra kennt ihr ja auch beide schon. Sandra gehört zu “1st six” die das Team 2015 mitgegründet und die AOR 2016 bestritten haben.

Lyssi hat sich auf Grund unserer Euphorie nach der AOR 2016 entschlossen uns auf die zweite Runde im Jahr 2017 zu begleiten, war 2018 auf dem ÖMM18 mit dabei und muss meine ganze Rallyewut nicht nur aushalten sondern unterstützt mich auch tatkräftig!

Es ist einfach großartig, dass wir so mit fast allen, die bisher unter dem pinken Totenkopf gefahren sind, zum Ötztaler Mopedmarathon XIX auflaufen werden!

Viele Grüße
Carlos

#Fehlzuendung #Pinkisttrumpf #einmalpinkimmerpink #Fehlzündung #ÖMM19 #Reunion #ömmömmömm #bockaufballern #TFZServiceteam

#Teamvorstellung Die meisten aktiven Fehlzünder dürften euch ja wohlbekannt sein. Joshua Donalies, Christopher Kelsch, Sa Wi, Kati Kolb, Lys Si und ich (Curry Hans) – das sind wohl die derzeit noch aktiven in der Runde. Wir alle fahren zum Ötztaler Mopedmarathon auch in diesem Jahr nach Sölden. Einen neuen Prospect haben wir aber natürlich auch dieses Jahr und ausgerechnet den habe ich bisher noch gar nicht erwähnt. Dabei freue ich mich sehr euch Wolfgang Grebenhof vorzustellen. Wolfgang haben Lyssi und ich kennengelernt als wir und er letztes Jahr beim Rallyevortrag der Teams Tajik Rally 2017 Team Maximum-Attack und Schwobamädla im tiefsten Allgäu waren. Rallyeunerfahren ist er keineswegs – mit seinem Team The Booze Brothers – Mission to Tajikistan ist er, wie auch die Vorgenannten, ins ferne Tajikistan gereist. Das steht übrigens auch noch auf unserem Zettel – #Linienbus mit dem AOR 2017 Team #11 “meh.” Seither stehen wir in regen Kontakt über Facebook und WhatsApp. Gesehen haben wir uns nicht mehr. Umso mehr freue ich mich, dass er jetzt mit uns zum #ÖMM19 kommen wird, den er auf seiner Honda Dax bestreiten wird. In diesem Sinne: Willkommen auf der pinken Seite der Macht! Viele Grüße Carlos #ÖMM19 #bockaufballern #ömmömmömm #daxnroll #boozebrothers #fehlzuendung #fehlzündung<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/e93b4a536398ea7550f3c79a37998066093323ac.jpg align=”left”>>

#Teamvorstellung

Die meisten aktiven Fehlzünder dürften euch ja wohlbekannt sein. Joshua Donalies, Christopher Kelsch, Sa Wi, Kati Kolb, Lys Si und ich (Curry Hans) – das sind wohl die derzeit noch aktiven in der Runde.

Wir alle fahren zum Ötztaler Mopedmarathon auch in diesem Jahr nach Sölden. Einen neuen Prospect haben wir aber natürlich auch dieses Jahr und ausgerechnet den habe ich bisher noch gar nicht erwähnt.

Dabei freue ich mich sehr euch Wolfgang Grebenhof vorzustellen. Wolfgang haben Lyssi und ich kennengelernt als wir und er letztes Jahr beim Rallyevortrag der Teams Tajik Rally 2017 Team Maximum-Attack und Schwobamädla im tiefsten Allgäu waren. Rallyeunerfahren ist er keineswegs – mit seinem Team The Booze Brothers – Mission to Tajikistan ist er, wie auch die Vorgenannten, ins ferne Tajikistan gereist. Das steht übrigens auch noch auf unserem Zettel – #Linienbus mit dem AOR 2017 Team #11 “meh.”

Seither stehen wir in regen Kontakt über Facebook und WhatsApp. Gesehen haben wir uns nicht mehr. Umso mehr freue ich mich, dass er jetzt mit uns zum #ÖMM19 kommen wird, den er auf seiner Honda Dax bestreiten wird.

In diesem Sinne: Willkommen auf der pinken Seite der Macht!

Viele Grüße
Carlos

#ÖMM19 #bockaufballern #ömmömmömm #daxnroll #boozebrothers #fehlzuendung #fehlzündung

#throwback – Pinkes Israel während sich die diesjährige Europa Orient Rallye in Georgien und anschließend der Türkei vergnügt, wagen wir wieder mal einen bittersüßen Blick in die Erinnerungskiste: Vor etwa zwei Jahren hatten wir auf unserer zweiten Rallye-Runde tatsächlich Israel erreicht. Ein Land voller Gegensätze, unglaublicher Anziehungskraft und voll von aufgeschlossenen und neugierigen Menschen. Egal wo wir waren – an nahezu jeder Ampel wurden Fenster heruntergelassen, Fragen gestellt und gute Tipps gegeben. Das größte Highlight waren aber die Gastgeber und Organisatoren rund um Orly Louk und die Grutarally – גרוטראלי. Auf ewig unvergessen hat sich der Partyabend in der Wüste in mein Gedächtnis eingebrannt. Wind, der einem den Sand um den Körper bläst, ein LKW mit Bar, ein Pickup mit lauter Musik, überall feiernde und laute Menschen während am Horizont das Leuchten von Gefechtsübungen (?) zu sehen ist. Am Tag darauf sind wir nicht nur stundenlang mit den Charity Explorers offroad durch die Wüste gefahren, sondern haben auf dem Weg nach Jerusalem – mitten im Westjordanland – wieder einmal gelernt, dass Menschen überall auf der Welt erst einmal freundlich und hilfsbereit sind. An dieser Stelle nochmal DANKE für diese Gastfreundschaft – תודה על הכנסת האורחים אנחנו נחזור All diese Geschichten könnt ihr auch in den alten Posts nachlesen – oder aber einfach hier fragen. ICH ergehe mich gern im Geschichten erzählen 😆 Viele Grüße Carlos #AOR17 #Rallyesehnsucht #Fernweh #Nostalgie #Traumreise #Fehlzuendung #Fehlzündung<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/437d9e2febabfe2370325c7b1abd9bb11c1588e7.jpg align=”left”>>

#throwback – Pinkes Israel

während sich die diesjährige Europa Orient Rallye in Georgien und anschließend der Türkei vergnügt, wagen wir wieder mal einen bittersüßen Blick in die Erinnerungskiste:

Vor etwa zwei Jahren hatten wir auf unserer zweiten Rallye-Runde tatsächlich Israel erreicht. Ein Land voller Gegensätze, unglaublicher Anziehungskraft und voll von aufgeschlossenen und neugierigen Menschen. Egal wo wir waren – an nahezu jeder Ampel wurden Fenster heruntergelassen, Fragen gestellt und gute Tipps gegeben. Das größte Highlight waren aber die Gastgeber und Organisatoren rund um Orly Louk und die Grutarally – גרוטראלי. Auf ewig unvergessen hat sich der Partyabend in der Wüste in mein Gedächtnis eingebrannt. Wind, der einem den Sand um den Körper bläst, ein LKW mit Bar, ein Pickup mit lauter Musik, überall feiernde und laute Menschen während am Horizont das Leuchten von Gefechtsübungen (?) zu sehen ist. Am Tag darauf sind wir nicht nur stundenlang mit den Charity Explorers offroad durch die Wüste gefahren, sondern haben auf dem Weg nach Jerusalem – mitten im Westjordanland – wieder einmal gelernt, dass Menschen überall auf der Welt erst einmal freundlich und hilfsbereit sind.

An dieser Stelle nochmal DANKE für diese Gastfreundschaft –

תודה על הכנסת האורחים
אנחנו נחזור

All diese Geschichten könnt ihr auch in den alten Posts nachlesen – oder aber einfach hier fragen. ICH ergehe mich gern im Geschichten erzählen 😆

Viele Grüße
Carlos

#AOR17 #Rallyesehnsucht #Fernweh #Nostalgie #Traumreise #Fehlzuendung #Fehlzündung

Iran mal wieder ausgefallen…

Iran mal wieder ausgefallen #EOR19

auf der Europa Orient Rallye scheint ein seltsamer Fluch zu liegen. Während die Rallyefahrer in den allermeisten Ländern der Strecke immer mit offenen Armen empfangen werden, wehrt sich der Iran leider wehrhaft gegen diese Bereicherung. Auch die Teilnehmer der diesjährigen Rallye wurden, als die vereinbarten Visa ausgestellt werden sollten, mal wieder kurzfristig abgewiesen. Was soll man sagen – selber schuld.
Stattdessen wurde die Strecke in Georgien verlängert und das ist auch ein dickes Highlight, denn Georgien ist nicht nur wunderschön, die Straßen sind echte Rallyepisten.

Unter dem Link findet Ihr den Tagesbericht der Karawane Oberpfalz and the Oriental Experience mitsamt lustigen Videos zur Straßenqualität:

https://www.karawane-oberpfalz.de/karawane/2019-05-22-etappe-11—batumi—aspindza.html-1558547306.html

So richtig gerockt hat das natürlich Birgit Schmidt vom Team42 Simply the best – wer legt sich schon in diesem Dreck einfach auf die Seite!

Viele Grüße
Carlos

#KarawaneOberpfalz #KO #georgien #ab80wirdjedestraßeeben #Rallyesehnsucht #Simplythebest

Vorbereitungen auf den Ötztaler Mopedmarathon…

Vorbereitungen auf den Ötztaler Mopedmarathon XIX

zwischendurch gibt es auch mal wieder etwas aktuelles von uns. Natürlich sind wir auch schwer mit den Vorbereitungen auf den Ötztaler Mopedmarathon beschäftigt. Einzig das ewig schlechte Wetter macht es schwer unsere Mopeds richtig einzufahren.

In diesem Jahr werden in jedem Fall drei Fehlzünder – Joshua, Christopher und meine Wenigkeit Curry Hans – am Ötztaler Mopedmarathon teilnehmen. Kati ist gemeinsam mit Patrick vom Team Schwabenstahl VolvoPower ebenfalls dabei an fahrbereite Untersätze zu kommen. Judith und Max planen ebenfalls an den Start zu gehen. Zudem werden wir dort endlich wieder mit Dunja, Andreas, Dominik, Marc und einigen mehr vom AOR 2017 Team #11 “meh.” zusammen fahren können.

Wir drei erstgenannten sind noch massiv mit technischen Optimierungsmaßnahmen beschäftigt. Unsere Maschinchen zeige ich euch in den nächsten Tagen, vorab aber schon mal ein paar Teaserbilder.

Viele Grüße
Carlos

#ÖMM19 #Rallyesehnsucht #bockaufballern #ömmömmömm #Meh #Fehlzuendung #Schwabenstahl #Fehlzündung

#pinkisback auf der Europa Orient Rallye Wie ihr euch vorstellen könnt, verfolgen wir sehnsüchtig jedes Lebenszeichen von der diesjährigen EOR. Und während ich in den viel zu seltenen Berichten von diesem Jahr stöbere, – ja ihr Rallyeteams der EOR19 das ist Kritik – stolpere ich in einem Video von Birgit (Team42 Simply the best)​ doch tatsächlich über zwei pinke Dachboxen im Hippodrom in Ankara. Eine Teamseite habe ich nicht gefunden aber Bilder auf der Seite von Karoline Piegdon​. Schaut euch mal auf Ihrer Seite die Lauflichter in den Motorhauben an – ich weiß, was das nächste Mal unsere Unterbodenbeleuchtungen ergänzen wird! Gute Fahrt euch und passt in Georgien auf, die mögen pinke Dachboxen nicht so gerne. ;) Viele Grüße Carlos #PINK #pinkisttrumpf #EOR19 #Rallyesehnsucht #fehlzuendung #fehlzündung #Passatgehteigentlichnicht<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/87c26084b45e6270460399211f7c6201ed25bbdc.jpg align=”left”>>

#pinkisback auf der Europa Orient Rallye

Wie ihr euch vorstellen könnt, verfolgen wir sehnsüchtig jedes Lebenszeichen von der diesjährigen EOR. Und während ich in den viel zu seltenen Berichten von diesem Jahr stöbere, – ja ihr Rallyeteams der EOR19 das ist Kritik – stolpere ich in einem Video von Birgit (Team42 Simply the best)​ doch tatsächlich über zwei pinke Dachboxen im Hippodrom in Ankara.

Eine Teamseite habe ich nicht gefunden aber Bilder auf der Seite von Karoline Piegdon​. Schaut euch mal auf Ihrer Seite die Lauflichter in den Motorhauben an – ich weiß, was das nächste Mal unsere Unterbodenbeleuchtungen ergänzen wird!

Gute Fahrt euch und passt in Georgien auf, die mögen pinke Dachboxen nicht so gerne. 😉

Viele Grüße
Carlos

#PINK #pinkisttrumpf #EOR19 #Rallyesehnsucht #fehlzuendung #fehlzündung #Passatgehteigentlichnicht

#throwback Dieses Jahr führt die Europa Orient Rallye ihre Teilnehmer nicht nach Jordanien sondern über die Türkei, Georgien, Aserbaidschan und Iran bis nach Zypern. Auch wir hatten 2016 das Glück bis nach Georgien zu kommen. In Georgien selbst, hat uns dieses Glück dann leider kurzfristig verlassen. Kati und Peter hatten einen heftigen Unfall mit Ihrer “Schnegge” die daraufhin ihr Ende in Batumi in Georgien fand. Anso – den wir dort kennen gelernt hatten und der der eigentliche Grund war, weshalb wir das Land nach diesem von uns verschuldeten Unfall überhaupt wieder verlassen durften – hat uns aber versprochen, dass sie wieder repariert und in Georgien einen weiteren Lebensabschnitt absolvieren darf. Damals konnten nur Joshua und ich (Curry Hans) weiter nach Tiflis fahren um unsere Spenden abzugeben. Von dort aus sind wir nicht weiter mit dem restlichen Feld gezogen, sondern mit Vollgas zurück nach Batumi, um den Rest des Teams bei der Regulierung des Unfallschadens des Gegners zu unterstützen. Nur zwei Tage später hatten wir, zu sechst in unseren beiden verbleibenden Autos, das restliche Feld dann auch im Südosten der Türkei an der Grenze zum Iran eingeholt. Viele Grüße Carlos #AOR16 #Fehlzündung #Fehlzuendung #Fernweh #Rallyesehnsucht #bockaufballern #PINKschafftalles<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/3e452473eb9ceadb27d9ff0c39174036d6634d84.jpg align=”left”>>

#throwback

Dieses Jahr führt die Europa Orient Rallye ihre Teilnehmer nicht nach Jordanien sondern über die Türkei, Georgien, Aserbaidschan und Iran bis nach Zypern.

Auch wir hatten 2016 das Glück bis nach Georgien zu kommen. In Georgien selbst, hat uns dieses Glück dann leider kurzfristig verlassen. Kati und Peter hatten einen heftigen Unfall mit Ihrer “Schnegge” die daraufhin ihr Ende in Batumi in Georgien fand. Anso – den wir dort kennen gelernt hatten und der der eigentliche Grund war, weshalb wir das Land nach diesem von uns verschuldeten Unfall überhaupt wieder verlassen durften – hat uns aber versprochen, dass sie wieder repariert und in Georgien einen weiteren Lebensabschnitt absolvieren darf.

Damals konnten nur Joshua und ich (Curry Hans) weiter nach Tiflis fahren um unsere Spenden abzugeben. Von dort aus sind wir nicht weiter mit dem restlichen Feld gezogen, sondern mit Vollgas zurück nach Batumi, um den Rest des Teams bei der Regulierung des Unfallschadens des Gegners zu unterstützen. Nur zwei Tage später hatten wir, zu sechst in unseren beiden verbleibenden Autos, das restliche Feld dann auch im Südosten der Türkei an der Grenze zum Iran eingeholt.

Viele Grüße
Carlos

#AOR16 #Fehlzündung #Fehlzuendung #Fernweh #Rallyesehnsucht #bockaufballern #PINKschafftalles

#simplythebest auf der Europa Orient Rallye 2019 das Team42 Simply the best ist auch dieses Jahr wieder auf einer Europa Orient Rallye dabei. Birgit und Charles (a.k.a. Urban) , die beiden gehören bald zur #EOR wie Wilfried selbst, haben sich wieder auf den Weg in den fernen Orient gemacht. Begleitet werden sie von Markus, der die Tour mit Rollstuhl und Charles im BMW bestreitet. Birgit ignoriert den Wohlfühlfaktor und wagt sich mal wieder an eine Motorradrallye. Damit aber nicht genug! Die drei begleiten dieses Jahr ein türkisches Fernsehteam und werden die Rallye so von einer ganz anderen Seite – vermutlich mit noch mehr Cay – sehen. Wie sich die drei im Korsett eines so großen Pulkes schlagen werden, wie eine Europa Orient Rallye auch ohne den pinken Wahnsinn gefahren werden kann und wann Birgit der große Pulk zuviel wird (😉) – das alles könnt und solltet ihr dringen auf der Team-Seite des Team42 Simply the best verfolgen. Viele Grüße Carlos #EOR19 #simplythebest #wahnsinnsteam #rallyefieber #bockaufballern<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/e19e0533ebf8e19fb77294e949e213f455303122.jpg align=”left”>>

#simplythebest auf der Europa Orient Rallye 2019

das Team42 Simply the best ist auch dieses Jahr wieder auf einer Europa Orient Rallye dabei. Birgit und Charles (a.k.a. Urban) , die beiden gehören bald zur #EOR wie Wilfried selbst, haben sich wieder auf den Weg in den fernen Orient gemacht. Begleitet werden sie von Markus, der die Tour mit Rollstuhl und Charles im BMW bestreitet. Birgit ignoriert den Wohlfühlfaktor und wagt sich mal wieder an eine Motorradrallye.

Damit aber nicht genug! Die drei begleiten dieses Jahr ein türkisches Fernsehteam und werden die Rallye so von einer ganz anderen Seite – vermutlich mit noch mehr Cay – sehen.

Wie sich die drei im Korsett eines so großen Pulkes schlagen werden, wie eine Europa Orient Rallye auch ohne den pinken Wahnsinn gefahren werden kann und wann Birgit der große Pulk zuviel wird (😉) – das alles könnt und solltet ihr dringen auf der Team-Seite des Team42 Simply the best verfolgen.

Viele Grüße
Carlos

#EOR19 #simplythebest #wahnsinnsteam #rallyefieber #bockaufballern

Knatterinchen 2…

Knatterinchen 2.0

Erinnert ihr euch noch an letztes Jahr? Wir hatten da mit unserer SR50 ein paar kleinere Probleme. Angefangen mit einem gebrochenen Kolbenring und damit einhergehendem Verlust der Kompression, ging es über 2 Kolbenfresser und diversen abgerissenen Keilen (Viertel- bzw. Halbmonde) verstopftem Auspuff und vielem mehr, bis hin zum Stillstand. Eine Woche vor dem Start zum Ötztaler Mopedmarathon 2018 mussten wir mit zerlegtem Motor, diversen Einschlägen im Kurbelwellengehäuse, dem dritten zerlegten Zylinder und Kolben einer kaputten Kurbelwelle und vielen Problemen mehr, die Segel streichen.

Dass wir überhaupt fahren konnten, lag nur an den Furious Fifties um Frank und Denis, die uns nicht nur in ihre schnuckelige Werkstatt im Stuttgarter Westen geholt, sondern auch über Stunden mit uns an der SR50 geschraubt hatten. Von den Jungs durften wir uns nämlich eine Schwalbe für den ÖMM XVII ausleihen. Das beige Schätzchen könnt ihr immer noch auf einem unserer Titelbilder bewundern.

Natürlich geben wir uns so einfach nicht geschlagen und haben über den Winter weiterhin eifrig am Knatterinchen gearbeitet. So gab es zwischenzeitlich einen komplett neuen Motor, eine neue Batterie, einen neuen Schwimmer für den Bing-Vergaser (ja, auch die können kaputt gehen), neue Bowdenzüge und vieles mehr.

Ein kleines Sammelsorium der teilweise schon eingebauten und teilweise defekten Teile findet ihr in dieser Galerie:

Viele Grüße
Carlos

#fehlzündung #aberWENNsiemalläuft #FuriosFifties #ÖMMXVIII #ÖMMXIX #Rallyesehnsucht #Schrauberparadies #SR50 #simson

#throwback Ja ich weiß, es ist mal wieder diese Zeit, in der ich ganz nostalgisch alte Bilder heraus krame. Aber es lohnt sich! Da wir ja zwei mal zur etwa gleichen Zeit auf der AOR16 und ein Jahr später der AOR17 unterwegs waren. Gibt es ganz unterschiedliche Rallyeautos zu bewundern. 2017 sind wir am 09. und 10. Mai durch Rumänien und Bulgarien gefahren, unsere Spenden in Logoj im Kinderheim abgegeben und tolle Orte besucht! Besonders die Überquerung der Transalpina war ein echtes Highlight. Nachdem wir einfach mit Bleifuß am Polizisten und der Straßensperre vorbei gefahren sind, haben wir auf der wunderschönen Strecke nicht nur den tollen Ausblick bewundern, sondern auch einen Bären beobachten können, der unsere Fahrbahn kreuzte. Von dem gibt es leider kein Foto, denn vielmehr als „Bär, Bär, Bär“ ins Funkgerät schreien, konnte in diesem Moment keiner von uns. Nachdem die Befahrung der ebenfalls gesperrten Transfogaraschen Hochstraße an Panzersperren scheiterte, die auch für unsere beiden Fronteras zuviel waren, gab es ein weiteres Highlight beim „UFO“ auf dem Busludscha-Berg in Bulgarien. Aber seht selbst. Die vollständigen Texte findet ihr – nach wie vor – weiter unten auf unserer Seite, ihr müsst einfach ganze zwei Jahre zurück scrollen. Ein kleiner Hinweis noch: Morgen startet die diesjährige Europa Orient Rallye von der Bundesgartenschau in Heilbronn. Auch wenn ich es nicht schaffen werde, wird Lys Si als Vertreterin des Team Fehlzündung vor Ort sein um unsere lieben Freunde vom Team42 Simply the best zu verabschieden, die Ihre gefühlt einhundertste Rallye bestreiten. Birgit und Urban – wir wünschen euch eine grandiose Tour, ganz viel Spaß und unvergessliche Erlebnisse in Georgien, Aserbaidschan, dem Iran, der Türkei, Zypern und wo es euch noch alles hin verschlagen wird. Viele Grüße Carlos #fehlzündung #fehlzuendung #AOR17 #simplythebest #EOR19 #transfargarian #Rellyesehnsucht #ockaufballern<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/816254fea461912140ce9fe30dfd82be044df7ef.jpg align=”left”>>

#throwback

Ja ich weiß, es ist mal wieder diese Zeit, in der ich ganz nostalgisch alte Bilder heraus krame. Aber es lohnt sich!

Da wir ja zwei mal zur etwa gleichen Zeit auf der AOR16 und ein Jahr später der AOR17 unterwegs waren. Gibt es ganz unterschiedliche Rallyeautos zu bewundern.

2017 sind wir am 09. und 10. Mai durch Rumänien und Bulgarien gefahren, unsere Spenden in Logoj im Kinderheim abgegeben und tolle Orte besucht!

Besonders die Überquerung der Transalpina war ein echtes Highlight. Nachdem wir einfach mit Bleifuß am Polizisten und der Straßensperre vorbei gefahren sind, haben wir auf der wunderschönen Strecke nicht nur den tollen Ausblick bewundern, sondern auch einen Bären beobachten können, der unsere Fahrbahn kreuzte. Von dem gibt es leider kein Foto, denn vielmehr als „Bär, Bär, Bär“ ins Funkgerät schreien, konnte in diesem Moment keiner von uns.

Nachdem die Befahrung der ebenfalls gesperrten Transfogaraschen Hochstraße an Panzersperren scheiterte, die auch für unsere beiden Fronteras zuviel waren, gab es ein weiteres Highlight beim „UFO“ auf dem Busludscha-Berg in Bulgarien.

Aber seht selbst. Die vollständigen Texte findet ihr – nach wie vor – weiter unten auf unserer Seite, ihr müsst einfach ganze zwei Jahre zurück scrollen.

Ein kleiner Hinweis noch: Morgen startet die diesjährige Europa Orient Rallye von der Bundesgartenschau in Heilbronn. Auch wenn ich es nicht schaffen werde, wird Lys Si als Vertreterin des Team Fehlzündung vor Ort sein um unsere lieben Freunde vom Team42 Simply the best zu verabschieden, die Ihre gefühlt einhundertste Rallye bestreiten. Birgit und Urban – wir wünschen euch eine grandiose Tour, ganz viel Spaß und unvergessliche Erlebnisse in Georgien, Aserbaidschan, dem Iran, der Türkei, Zypern und wo es euch noch alles hin verschlagen wird.

Viele Grüße
Carlos

#fehlzündung #fehlzuendung #AOR17 #simplythebest #EOR19 #transfargarian #Rellyesehnsucht #ockaufballern

#throwback Die unten angehängten Bilder zeige ich wahrscheinlich jedes Jahr wieder aber sie spiegeln so schön die #Rallyestimmung auf der AOR wieder. Vor nunmehr drei Jahren standen wir gemeinsam mit allen anderen Teams am östlichen Außenbezirk von Istanbul im Rallyepark der heutigen Europa Orient Rallye und feierten einen der ersten gemeinsamen Rallyeabende mit allen anderen Teams während die Sonne unterging. Für mich persönlich war dieser Abend eines der Rallyeerlebnisse überhaupt – überall nur Gleichgesinnte – von 18 bis ins hohe Alter – mit schon halb kaputten Autos, die von ihren Erlebnissen erzählten. Auf dem ersten Bild seht ihr, außer Patze vom Team Schwabenstahl VolvoPower, unsere Perle! Sie hat Josh und mich mit ihrem V8 nahezu problemlos durch die erste Rallye getragen und das obwohl wir wirklich nicht zimperlich waren ❤️. Das zweite Bild zeigt natürlich Kati in klassischer Rallyepose ebenfalls auf dem schönsten und besten Rallyeauto 2016. Auf Bild drei und vier könnt Ihr zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten den tollen Ausblick zumindest erahnen. Viele Grüße Carlos #AOR16 #rallyefieber #rallyesehnsucht #fehlzündung #schwabenstahl #sancaktepe<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/75f1f53596f87d6bcb2dded024fcd9d360c8c909.jpg align=”left”>>

#throwback

Die unten angehängten Bilder zeige ich wahrscheinlich jedes Jahr wieder aber sie spiegeln so schön die #Rallyestimmung auf der AOR wieder. Vor nunmehr drei Jahren standen wir gemeinsam mit allen anderen Teams am östlichen Außenbezirk von Istanbul im Rallyepark der heutigen Europa Orient Rallye und feierten einen der ersten gemeinsamen Rallyeabende mit allen anderen Teams während die Sonne unterging. Für mich persönlich war dieser Abend eines der Rallyeerlebnisse überhaupt – überall nur Gleichgesinnte – von 18 bis ins hohe Alter – mit schon halb kaputten Autos, die von ihren Erlebnissen erzählten.

Auf dem ersten Bild seht ihr, außer Patze vom Team Schwabenstahl VolvoPower, unsere Perle! Sie hat Josh und mich mit ihrem V8 nahezu problemlos durch die erste Rallye getragen und das obwohl wir wirklich nicht zimperlich waren ❤️.

Das zweite Bild zeigt natürlich Kati in klassischer Rallyepose ebenfalls auf dem schönsten und besten Rallyeauto 2016.

Auf Bild drei und vier könnt Ihr zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten den tollen Ausblick zumindest erahnen.

Viele Grüße
Carlos

#AOR16 #rallyefieber #rallyesehnsucht #fehlzündung #schwabenstahl #sancaktepe

Über den Tellerrand…

Über den Tellerrand: Der Blick zum AOR 2017 Team #11 “meh.”

Bevor wir euch so langsam unsere Maschinchen näher bringen – die aufmerksamen Leser kennen die meisten auch schon – zeigen wir euch mal wie man es auch machen kann.

Unsere Quasi-Verwandten vom Team Meh. – Leute ihr müsst ganz dringend das “AOR 2017” los werden – haben es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, die hässlichsten Gefährte des ganzen Ötztaler Mopedmarathon XIX an den Start zu bringen. Die aktuellen Bilder seht ihr auch schon hier. Für mehr Infos lohnt auch immer ein Blick auf die Seite der Meh.s – https://www.facebook.com/aorteam11meh/.

Außerdem so hässlich sie sind, ich sehe es kommen, die schieben uns dann den letzten Anstieg nach oben 😉

Viele Grüße
Carlos

#zuweichfürsmischen #fehlzündung #meh. #bockaufballer #ömmXIX #ömmömmömm #Rallyesehnsucht

Team BorderCross im…

Team BorderCross im #Rallyefieber

Weiter geht es mit einem ganz heißen Lesetipp:

unsere Freunde vom Team Bordercross – ihr wisst schon: Feuerwehr & Notlauf-Volvo nach Jordanien – sind gerade auf dem Weg nach Afrika! Sie nehmen an der gerade erst gestarteten Ausgabe der Dust’n Diesel teil. Ich kann euch die Berichte von Lischen – meist auf ihrem eigenen, hervorragenden Blog take an adVANture zu lesen – nur ans Herz legen. Da ist Fernweh garantiert. Lest mal rein und lasst einen pinken Gruß dort!

Viele Grüße
Carlos

#Fernweh #bockaufballern #bordercross #Rallyesehnsucht #lesetipp

edit: und schon findet ihr den ersten Bericht auf take an adVANture!

https://www.facebook.com/takeanadVANture/posts/1265283883648472

Die Winterpause ist vorbei…

Die Winterpause ist vorbei!

Es ist an der Zeit nicht nur unsere Vorbereitungen, sondern auch unsere Seite wieder aus dem Winterschlaf zu heben und der erste Mai ist dafür ein super Datum.

Auf unserer ersten Rallye 2016 waren wir gerade unterwegs Richtung Istanbul und sind früh, völlig übermüdet aber überglücklich am Morgen in einem kleinen Hafen in der Nähe von Trieste aufgewacht.

2017 waren die Autos schon für den unmittelbar folgenden Start der AOR 2017 (heute Europa Orient Rallye) vorbereitet und wir voller Vorfreude auf die zweite Fahrt in den fernen Orient.

Ein weiteres Jahr später, 2018 waren die Vorbereitungen für den ÖMM (Ötztaler Mopedmarathon) schon in vollem Gange und die Plätze für den European Mountain Summit gebucht.

Auch das Jahr 2019 soll natürlich pink werden. Schon seit Wochen sind wir an der Vorbereitung der Mopeds für den diesjährigen ÖMM. Auch wenn noch in den Sternen steht ob alle fertig werden, sind mindestens drei Fehlzünder in jedem Fall dabei und auch das AOR 2017 Team #11 “meh.” wird uns wieder begleiten, wenn es darum geht, mit 50 ccm die Alpen zu bezwingen.

Zu unseren Vorbereitungen werdet hier noch eine Menge mehr lesen können. Zudem werden ich euch natürlich auf einige Freunde hinweisen die wieder unterwegs sind und mal sehen, was noch so alles an Roadtrips unter der pinken Flagge entsteht.

Viele Grüße
Carlos

#bockaufballern #ömmömm #ÖMM19 #Fernweh #meh #fehlzündung #rallyfieber #RallyemodusVorglühen

#RocknRoll #ÖMM19 #ÖMMXIX #Rallyefieber #bockaufballern #50ccmliebe Es ist tatsächlich geschafft! Wir sind vollständig dabei. Bei der dritten und letzten Anmeldewelle haben es, mit ein wenig Hilfe und Teamwork, all die Fehlzünder, Meh.s, Wallride Wiesels und tatsächlich sogar zwei Schwabenstahler geschafft in die Startaufstellung für den ÖMM XIX zu kommen. Unser Blut pumpt jetzt schon im Zweitakt! Ab heute Abend werden Mopeds fahrtüchtig und bergtauglich gemacht! Die Pinken Mopeds kommen auch 2019 zum Ötztaler Mopedmarathon und zu Manuel Ribis! AOR 2017 Team #11 “meh.” Wallride Wiesels Allgäu Orient Rallye 2017 Team Schwabenstahl VolvoPower Team Fehlzündung #Mehzündung #Fehlzündung #SchwabenzündungFehlstal #Schwabenstahl #WallrideWiesels<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/c17903261c689a846f3b714baa2cc245022fbb83.png align=”left”>>

#RocknRoll #ÖMM19 #ÖMMXIX #Rallyefieber #bockaufballern #50ccmliebe

Es ist tatsächlich geschafft! Wir sind vollständig dabei. Bei der dritten und letzten Anmeldewelle haben es, mit ein wenig Hilfe und Teamwork, all die Fehlzünder, Meh.s, Wallride Wiesels und tatsächlich sogar zwei Schwabenstahler geschafft in die Startaufstellung für den ÖMM XIX zu kommen. Unser Blut pumpt jetzt schon im Zweitakt! Ab heute Abend werden Mopeds fahrtüchtig und bergtauglich gemacht!

Die Pinken Mopeds kommen auch 2019 zum Ötztaler Mopedmarathon und zu Manuel Ribis!

AOR 2017 Team #11 “meh.” Wallride Wiesels Allgäu Orient Rallye 2017 Team Schwabenstahl VolvoPower Team Fehlzündung

#Mehzündung #Fehlzündung #SchwabenzündungFehlstal #Schwabenstahl #WallrideWiesels

#EuropeanMountainSummit Finale Gestern war es also soweit – die finale Etappe stand an. Wir hatten am Abend schon verabredet früh und zügig zu starten um möglichst viel von der Route des Grand Alpes zu sehen und so räumten wir zur Rekordzeit in Rekordzeit unser Nachtlager und tatsächlich ging es schon um 8:30 Uhr auf die Straße zurück. Wir kletterten also von dem Bergdorf zurück ins Tal auf die Route des Grands Alpes. Was nun folgte war ein Feuerwerk von wunderschönen Landschaften, Pässen und Ausblicken. Da ich gefahren bin, muss ich noch Bilder nachreichen, wenn ich sie bekommen habe. Schlussendlich zwang uns DaVincis dauerhafter Verlust von Lenkgetriebeöl und die fortschreitende Zeit dazu von der Route abzuweichen und über den Lac de Castillion Richtung Cannes zu fahren um von dort die Küste entlang ins Ziel in St. Tropez zu fahren. Dort angekommen haben wir uns gemeinsam mit den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, den Mehs und den Rum-Treibern ins Partygetümmel gestürzt und die Ankunft bis um 4 Uhr morgens mit viel Spaß und „Unfuch“ gefeiert. Damit geht eine weitere großartige Rallye zu Ende. Was man in vier Tagen so alles sehen kann, ist der absolute Wahnsinn. Ich habe soviele Seiten der Alpen gesehen, von denen ich gar nicht wusste dass es sie noch gibt! Vorbei ist es aber noch nicht. Wir bringen heute Kati und Chris nach Nizza und Marseile an den Flughafen und fahren dann gemütlich bis Freitag Mittag nach Stuttgart zurück. #Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/ee350e3fc733d579fc60357a0287b850275acd46.jpg align=”left”>>

#EuropeanMountainSummit Finale

Gestern war es also soweit – die finale Etappe stand an. Wir hatten am Abend schon verabredet früh und zügig zu starten um möglichst viel von der Route des Grand Alpes zu sehen und so räumten wir zur Rekordzeit in Rekordzeit unser Nachtlager und tatsächlich ging es schon um 8:30 Uhr auf die Straße zurück. Wir kletterten also von dem Bergdorf zurück ins Tal auf die Route des Grands Alpes.

Was nun folgte war ein Feuerwerk von wunderschönen Landschaften, Pässen und Ausblicken. Da ich gefahren bin, muss ich noch Bilder nachreichen, wenn ich sie bekommen habe. Schlussendlich zwang uns DaVincis dauerhafter Verlust von Lenkgetriebeöl und die fortschreitende Zeit dazu von der Route abzuweichen und über den Lac de Castillion Richtung Cannes zu fahren um von dort die Küste entlang ins Ziel in St. Tropez zu fahren.

Dort angekommen haben wir uns gemeinsam mit den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, den Mehs und den Rum-Treibern ins Partygetümmel gestürzt und die Ankunft bis um 4 Uhr morgens mit viel Spaß und „Unfuch“ gefeiert.

Damit geht eine weitere großartige Rallye zu Ende. Was man in vier Tagen so alles sehen kann, ist der absolute Wahnsinn. Ich habe soviele Seiten der Alpen gesehen, von denen ich gar nicht wusste dass es sie noch gibt!

Vorbei ist es aber noch nicht. Wir bringen heute Kati und Chris nach Nizza und Marseile an den Flughafen und fahren dann gemütlich bis Freitag Mittag nach Stuttgart zurück.

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 4 Finale

#EuropeanMountainSummit Finale

Gestern war es also soweit – die finale Etappe stand an. Wir hatten am Abend schon verabredet früh und zügig zu starten um möglichst viel von der Route des Grand Alpes zu sehen und so räumten wir zur Rekordzeit in Rekordzeit unser Nachtlager und tatsächlich ging es schon um 8:30 Uhr auf die Straße zurück. Wir kletterten also von dem Bergdorf zurück ins Tal auf die Route des Grands Alpes.

Was nun folgte war ein Feuerwerk von wunderschönen Landschaften, Pässen und Ausblicken. Da ich gefahren bin, muss ich noch Bilder nachreichen, wenn ich sie bekommen habe. Schlussendlich zwang uns DaVincis dauerhafter Verlust von Lenkgetriebeöl und die fortschreitende Zeit dazu von der Route abzuweichen und über den Lac de Castillion Richtung Cannes zu fahren um von dort die Küste entlang ins Ziel in St. Tropez zu fahren.

Dort angekommen haben wir uns gemeinsam mit den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, den Mehs und den Rum-Treibern ins Partygetümmel gestürzt und die Ankunft bis um 4 Uhr morgens mit viel Spaß und „Unfuch“ gefeiert.

Damit geht eine weitere großartige Rallye zu Ende. Was man in vier Tagen so alles sehen kann, ist der absolute Wahnsinn. Ich habe soviele Seiten der Alpen gesehen, von denen ich gar nicht wusste dass es sie noch gibt!

Vorbei ist es aber noch nicht. Wir bringen heute Kati und Chris nach Nizza und Marseile an den Flughafen und fahren dann gemütlich bis Freitag Mittag nach Stuttgart zurück.

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 3 Während wir uns langsam und wie immer zu spät Richtung Ziellinie arbeiten, will ich euch noch vom dritten Tag des European Mountain Summit berichten. Aufgewacht sind wir am Lago Maggiore, wo wir endlich die Gelegenheit hatten den idyllischen Schlafplatz neben einer historischen Kirche und einer Badestelle in einer Klamm ausführlich zu erkunden und den Tag dann auch mit einem Bad im Klaren Gebirgswasser begannen. Dann kamen zwei Faktoren so ungünstig zusammen, dass wir uns tatsächlich – zum ersten Mal in drei Jahren Rallye – entschlossen haben die Autobahn zu nehmen. Zum Einen haben wir beim morgendlichen Bad, dem anschließenden Einkauf und dem Frühstück auf einem Parkplatz soviel Zeit vertrödelt, dass es schon 12 Uhr war, zum anderen stellten wir fest, dass der Einstieg in die heutige Hauptattraktion – ein Offroadpass in Italien – ca. 5 Stunden entfernt war. Die Strafe folgte allerdings auf den Fuß: Zwei endlangweilige Stunden und mehr als 30 € Mautgebühren je Fahrzeug vom Lago nach Suza. Es hat sich aber gelohnt! Nachdem wir in der ersten Kehre des einspurigen Colle delle Finestre fast einen entgegenkommenden Motorradfahrer erwischt hätten, sind wir den wunderschönen ersten Teil des Passes wild hupend hinauf gefahren. Kehre an Kehre, teilweise so eng, dass die T4s zurücksetzen mussten. Links steile Felswand, rechts ging es senkrecht hinunter – der Ausblick war fantastisch. Der zweite Teil des Passes war eine Schotterstrecke mir tiefen Schlaglöchern wie wir sie sonst nur in Albanien, Jordanien oder Georgien erlebt haben. Wie schon seit Tagen wurden wir nach jeder Kurve wieder mit gigantischen Ausblicken und Eindrücken belohnt. Seht euch die Bilder an, auch wenn die nur einen kleinen Teil der Stimmung einfangen können. Auf dem Pass stellten wir fest, dass der Explorer der Kamelroas Getriebeöl verliert. Manu und Hans sind dann auf dem schnellsten Weg ins Tal gefahren im sich darum zu kümmern, der Rest ist dem Tracker nach als erste Teams der Rallye, auf die gesperrte Strada dell‘‘ Assieta abgebogen. Das ist eine Gratstraße die einmal um das Bergmassiv führt. Absolut idyllisch zwischen Schafen, Bergziegen und Murmeltieren. Die Straße selbst war ein echter Härtetest. Besonders für den CLK, der aber bravurös gemeistert wurde. Das Problem war nur, dass wir fast den halben Tag auf der Straße zubrachten und uns dann, nachdem wir Manu und Hans im Tal wieder getroffen haben, im stockfinsteren nach Frankreich und zur Rue de Grand Alpes manövriert haben. Einen Pass absolvierten wir dann noch in Dunklen bevor wir uns entschlossen, dass die Landschaft viel zu schön sein muss um bei Nacht hindurchzurauschen. Auf einem Feldweg nahe einen winzigen Bergdorf schlugen wir dann unser Lager auf und Liesen den Abend bei zwei Kilo Nudeln mit Pesto ausklingen. Morgen folgt dann schon der Bericht vom letzten offiziellen Tag des Summits. Bis dahin, viele Grüße Carlos #Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson<img src=https://tsimg.cloud/75505-13514/6b387bda72008668cd6ef2620e6a9a39775f1a26.jpg align=”left”>>

#EuropeanMountainSummit Tag 3

Während wir uns langsam und wie immer zu spät Richtung Ziellinie arbeiten, will ich euch noch vom dritten Tag des European Mountain Summit berichten.

Aufgewacht sind wir am Lago Maggiore, wo wir endlich die Gelegenheit hatten den idyllischen Schlafplatz neben einer historischen Kirche und einer Badestelle in einer Klamm ausführlich zu erkunden und den Tag dann auch mit einem Bad im Klaren Gebirgswasser begannen.

Dann kamen zwei Faktoren so ungünstig zusammen, dass wir uns tatsächlich – zum ersten Mal in drei Jahren Rallye – entschlossen haben die Autobahn zu nehmen. Zum Einen haben wir beim morgendlichen Bad, dem anschließenden Einkauf und dem Frühstück auf einem Parkplatz soviel Zeit vertrödelt, dass es schon 12 Uhr war, zum anderen stellten wir fest, dass der Einstieg in die heutige Hauptattraktion – ein Offroadpass in Italien – ca. 5 Stunden entfernt war. Die Strafe folgte allerdings auf den Fuß: Zwei endlangweilige Stunden und mehr als 30 € Mautgebühren je Fahrzeug vom Lago nach Suza.

Es hat sich aber gelohnt! Nachdem wir in der ersten Kehre des einspurigen Colle delle Finestre fast einen entgegenkommenden Motorradfahrer erwischt hätten, sind wir den wunderschönen ersten Teil des Passes wild hupend hinauf gefahren. Kehre an Kehre, teilweise so eng, dass die T4s zurücksetzen mussten. Links steile Felswand, rechts ging es senkrecht hinunter – der Ausblick war fantastisch. Der zweite Teil des Passes war eine Schotterstrecke mir tiefen Schlaglöchern wie wir sie sonst nur in Albanien, Jordanien oder Georgien erlebt haben. Wie schon seit Tagen wurden wir nach jeder Kurve wieder mit gigantischen Ausblicken und Eindrücken belohnt. Seht euch die Bilder an, auch wenn die nur einen kleinen Teil der Stimmung einfangen können.

Auf dem Pass stellten wir fest, dass der Explorer der Kamelroas Getriebeöl verliert. Manu und Hans sind dann auf dem schnellsten Weg ins Tal gefahren im sich darum zu kümmern, der Rest ist dem Tracker nach als erste Teams der Rallye, auf die gesperrte Strada dell‘‘ Assieta abgebogen. Das ist eine Gratstraße die einmal um das Bergmassiv führt. Absolut idyllisch zwischen Schafen, Bergziegen und Murmeltieren. Die Straße selbst war ein echter Härtetest. Besonders für den CLK, der aber bravurös gemeistert wurde.
Das Problem war nur, dass wir fast den halben Tag auf der Straße zubrachten und uns dann, nachdem wir Manu und Hans im Tal wieder getroffen haben, im stockfinsteren nach Frankreich und zur Rue de Grand Alpes manövriert haben. Einen Pass absolvierten wir dann noch in Dunklen bevor wir uns entschlossen, dass die Landschaft viel zu schön sein muss um bei Nacht hindurchzurauschen. Auf einem Feldweg nahe einen winzigen Bergdorf schlugen wir dann unser Lager auf und Liesen den Abend bei zwei Kilo Nudeln mit Pesto ausklingen.

Morgen folgt dann schon der Bericht vom letzten offiziellen Tag des Summits.

Bis dahin, viele Grüße
Carlos

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 3

#EuropeanMountainSummit Tag 3

Während wir uns langsam und wie immer zu spät Richtung Ziellinie arbeiten, will ich euch noch vom dritten Tag des European Mountain Summit berichten.

Aufgewacht sind wir am Lago Maggiore, wo wir endlich die Gelegenheit hatten den idyllischen Schlafplatz neben einer historischen Kirche und einer Badestelle in einer Klamm ausführlich zu erkunden und den Tag dann auch mit einem Bad im Klaren Gebirgswasser begannen.

Dann kamen zwei Faktoren so ungünstig zusammen, dass wir uns tatsächlich – zum ersten Mal in drei Jahren Rallye – entschlossen haben die Autobahn zu nehmen. Zum Einen haben wir beim morgendlichen Bad, dem anschließenden Einkauf und dem Frühstück auf einem Parkplatz soviel Zeit vertrödelt, dass es schon 12 Uhr war, zum anderen stellten wir fest, dass der Einstieg in die heutige Hauptattraktion – ein Offroadpass in Italien – ca. 5 Stunden entfernt war. Die Strafe folgte allerdings auf den Fuß: Zwei endlangweilige Stunden und mehr als 30 € Mautgebühren je Fahrzeug vom Lago nach Suza.

Es hat sich aber gelohnt! Nachdem wir in der ersten Kehre des einspurigen Colle delle Finestre fast einen entgegenkommenden Motorradfahrer erwischt hätten, sind wir den wunderschönen ersten Teil des Passes wild hupend hinauf gefahren. Kehre an Kehre, teilweise so eng, dass die T4s zurücksetzen mussten. Links steile Felswand, rechts ging es senkrecht hinunter – der Ausblick war fantastisch. Der zweite Teil des Passes war eine Schotterstrecke mir tiefen Schlaglöchern wie wir sie sonst nur in Albanien, Jordanien oder Georgien erlebt haben. Wie schon seit Tagen wurden wir nach jeder Kurve wieder mit gigantischen Ausblicken und Eindrücken belohnt. Seht euch die Bilder an, auch wenn die nur einen kleinen Teil der Stimmung einfangen können.

Auf dem Pass stellten wir fest, dass der Explorer der Kamelroas Getriebeöl verliert. Manu und Hans sind dann auf dem schnellsten Weg ins Tal gefahren im sich darum zu kümmern, der Rest ist dem Tracker nach als erste Teams der Rallye, auf die gesperrte Strada dell‘‘ Assieta abgebogen. Das ist eine Gratstraße die einmal um das Bergmassiv führt. Absolut idyllisch zwischen Schafen, Bergziegen und Murmeltieren. Die Straße selbst war ein echter Härtetest. Besonders für den CLK, der aber bravurös gemeistert wurde.
Das Problem war nur, dass wir fast den halben Tag auf der Straße zubrachten und uns dann, nachdem wir Manu und Hans im Tal wieder getroffen haben, im stockfinsteren nach Frankreich und zur Rue de Grand Alpes manövriert haben. Einen Pass absolvierten wir dann noch in Dunklen bevor wir uns entschlossen, dass die Landschaft viel zu schön sein muss um bei Nacht hindurchzurauschen. Auf einem Feldweg nahe einen winzigen Bergdorf schlugen wir dann unser Lager auf und Liesen den Abend bei zwei Kilo Nudeln mit Pesto ausklingen.

Morgen folgt dann schon der Bericht vom letzten offiziellen Tag des Summits.

Bis dahin, viele Grüße
Carlos

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #ScuderiaKurPfalz #bockaufballern #rallyemoduson

#EuropeanMountainSummit Tag 2

#EuropeanMountainSummit Tag 2

Der Tag gestern? Pässe! Unser Gespann aus Die RumTeiber #260, den Kamelroas, der Scuderia Kurpfalz, dem Team Meh., bei denen ich freundlicherweise zu Gast sein darf, und uns Fehlzündern funktioniert großartig. Gemeinsam sind wir nach dem grandiosen Sonnenaufgang am Stilfzer Joch gestartet und über den Umbra-Pass, den Ofenpass, den Passo d’Eira nach Livigno gefahren. Livigno ist eine itali Nische Enklave in der es einen tollen Stausee und Diesel für 96 Cent gibt. Ansonsten ist dort alles so offensichtlich für und voller Touristen, dass wir uns so schnell wie möglich an die Weiterfahrt gemacht haben.

Von dort ging es über den Berninapass nach St.Moritz und von dort Richtung Maloja-Pass. Auf dem Weg dorthin kommt man an wunderschön gelegenen Bergseen vorbei, deren eiskaltes Wasser wir natürlich gleich genutzt und uns in die Fluten gestürzt haben. Nach einer Brotzeit zwischen See und Straße – mit viel Gehupe vorbeifahrender Rallyeautos – ist unser Konvoi wieder aufgebrochen und über den Splügenpass und den St. Bernadino an den Lago Magiore nach Cannobio gefahren.

Timo von der Scuderia Kurpfalz kennt den Ort gut und hat uns einen Tisch beim Italiener direkt am Lago organisiert. Dort beschlossen wir, dass wir nicht mehr durch die Poebene zu Rallyeparty fahren sondern am Lago übernachten werden.

Gesagt getan. Timo führte uns an eine idyllisch gelegene Kirche unter der sich in einer Klamm ein Wasserlauf zu einem Becken vergrößerte und ein Kiesstrand zum Verweilen einlud. Genau an diesem Strand Liesen wir dann den Abend ausklingen, bis wir gegen ein Uhr in unsere Behausungen geklettert sind.

Morgen gehts dann wieder grandios weiter. Mir war gar nicht klar, welche verwunschenen Ecken die Alpen noch zu bieten haben!

Viele Grüße
Carlos

#RumTreiber #Kamelroas #Meh #Fehlzuendung #bockaufballern #Passliebe

Morgenstund hat Gold im Mund und was davor geschah

Morgenstund hat Gold im Mund und was davor geschah

Bevor ich euch vom gestrigen Tag berichte, muss ich mich erstmal über Vodafone Deutschland ärgern. In jedem Momat wird pünktlich am 9ten eines Monats mein Datenvolumen aufgefrischt nur jetzt, wenn es darum geht von unserer Reise zu berichten, krebse ich ohne Volumen herum, was die Nutzung von Facebook & Co unmöglich macht.

Aber zurück zur Tour, nach unserem Start sind Judith, Kati, Josh, Chris und ich gemeinsam mit Dunja und Andi vom Team „Meh.“ – die mich freundlicherweise in ihrem T4 aufgenommen haben gen Insbruck gefahren. Dieser eher langweiligere Teil der Etappe war bald geschafft und nach Innsbruck sind wir auf den Kühtaipass und Ötz nach Sölden gefahren um nach einem kurzen Gruß an das #ÖMM-Gelände den Anstieg zum Timmelsjoch zu meistern. Vom Timmelsjoch ging es dann auch gleich – nach einem Abendessen in Meran – zum Stilfzer Joch. „Gleich“ ist wie immer relativ, denn wie so oft kamen wie erst spät in der Nacht in der ersten Kehre des Jochs an. Bei vollkommener Dunkelheit haben wir den Anstieg aber bezwungen und uns in Kehre 1 – also unmittelbar unter dem höchsten Punkt mit den Kamelroas und dem Team Rum-Treiber getroffen um bei knackigen 3 Grad am Berg zu übernachten und gleich morgens den Sonnenaufgang zu erleben.

Was soll ich sagen? Das frieren hat sich gelohnt!

Ein großes Dankeschön nochmal an Dunja und Andi fürs mitnehmen und Manu von den Kamelroas dafür, dass er mich in sein sehr bequemes Dachzelt aufgenommen hat!

Viele Grüße
Carlos

#Meh #Kamelroas #RumTreiber #OhWieSchönSindDieAlpen #bockaufballern #rallyemoduson #Fehlzündung

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