Radio Interview bei ENERGY

Am Samstag, den 02. April ist Team Fehlzündung bei Radio ENERGY zu Gast.
Von 15:45 bis 16:45 Uhr geht es mit ENERGY Nachrichtenredakteur Dennis Hamann eine Stunde lang auf Sendung (100.70 MHz).

Gast der Woche bei Radio ENERGY
*Update*: unter diesem Link ist auch ab sofort der Podcast zu finden.

Bereits am 23. März waren wir zur Vorbesprechung in den Studios von ENERGY im Römerkastell in Bad Cannstatt.
Vielen Dank an Dennis Hamann für das freundliche Gespräch und die Führung durch die Studios. Wir freuen uns sehr auf das Interview.

* TEAMÜBERGREIFENDES GEBASTEL * VORBERICHTERSTATTUNG 5 – 25.03.2016

Heute war es uns allein mal wieder zu langweilig und so haben sich Peter, Josh & ich mit Hauke & Oli von den Unicamels getroffen um gemeinsam unsere Kisten auf Vordermann zu bringen. Immerhin müssen wir dem neuerdings gemeldeten 430er die Stirn bieten.

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Also frisch als Werk und dem Feiertag, ganz im Sinne der allgemeinen Toleranz allen Religionen gegenüber, ignoriert oder eben gefeiert – ganz wie man es sehen will.

Mit dabei waren Perle und Prinzessin und der 420er und die C-Klasse der Unicamels.

Erfolgreich waren wir auch noch. Ganz ohne Pannen haben wir die Zündkerzen und ein Hitzeschutzblech der C-Klasse getauscht bzw. befestigt. Prinzessinnen Heckklappe bekam neue Gasdruckdämpfer damit sie die Klappe wieder schön schwingen kann.

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Für die nächste Woche stehen auch schon Pläne. Der 420er der Unicamels braucht noch 2 Zündkerzen damit er wieder auf vollen 8 Zylindern laufen kann. Perle braucht neue Stabi-Gummis und die Abgasanlage soll etwas “direkter” werden – jedes PS zählt.

Kurz und gut so langsam bekomme ich den Eindruck dass wir in 5 Wochen wirklich startklar sein könnten!

Vielen vielen Dank auch an Max der uns mit Rat und Tat zur Seite stand!

Viele Grüße
Carlos

* TEAM FEHLZUENDUNG – YOUTUBE KANAL UND ERSTES VIDEO *

Hallo zusammen,

vor und für die Teampräsentation haben wir uns zu allem Übel auch noch an die Produktion von Videos gemacht. Zum Auftakt präsentieren wir euch auf unserem neuen Youtube-Kanal Team Fehlzündung einen kurzen VLOG über die An- und Abfahrt zur Teamvorstellung:

VLOG 1 – Teamvorstellung Oberstaufen

Wer genau hinsieht findet eventuell noch mehr, aber dazu melde ich mich morgen nochmal.

Viele Grüße

Carlos

* TEAMPRÄSENTATION IN STEIBIS/OBERSTAUFEN – ES WIRD HEISS * VORBERICHTERSTATTUNG 4 – 19.03 bis 20.03.2016

Es war endlich soweit! Am Samstag den 19.03.2016 ging es das erste Mal in Richtung Allgäu. Schon Tage vorher gab es kein anderes Thema mehr – zumindest für Kati, Peter, Josh und mich, denn leider konnten Chris und Sandra ihre Prinzessin nicht mit ausführen, da sie auf einem Familienfest eingebunden waren.
 
CarlosUndJosh KatiUndPeter
Eines allem voraus und auf die Gefahr hin, dass ich mich vielfach wiederholen werde. Ausnahmslos alle die wir kennen gelernt haben waren freundlich, nett, unkompliziert, lustig und vieles positives mehr – kurz gefasst großartig! Vielleicht ist es das was von den erfahrenen Teilnehmern und dem OK immer als “positiv verrückt” bezeichnet wird, denn bisher stand für mich und meine Person immer fest, dass das “positiv” dabei eher beschönigend verwendet wird. Auf jeden Fall sind wir alle und im besonderen ich uns jetzt noch viel sicherer, dass das die Reise (wenn auch vielleicht nicht das letzte Mal) unseres Lebens sein wird.
 
Aber jetzt zum Wochenende:
 
Ich hatte im Vorfeld schon mit Kevin vom Team Sugar-Racing geschrieben und, da bei Ihnen im Team nur ein Auto die Landstraßenroute aus dem “Norden” nach Oberstaufen fahren wollte, vereinbart dass wir uns in Nürtingen an der Tankstelle treffen und die weitere Strecke gemeinsam absolvieren wollen.
 
So haben wir dann unsere “Boliden” mit allem Nötigen für das Wochenende bestückt und sind für unsere Verhältnisse sehr pünktlich in Stuttgart-Plieningen gestartet. Kati, Peter und Schnegge mit Hänger um auf dem Rückweg noch einen Roller einzusammeln und Josh, ich und Perle mit Dachträgerkonstruktion für den ultimativen Härtetest.
Einladen
 
Völlig problemlos ging es dann nach Nürtingen zur Esso-Tankstelle, wo wir uns im Windschatten der “Psychiatrischen Abteilung” – Nomen est Omen – kennenlernten, Funkgeräte austauschten und unter der navigatorischen Meisterleistungen des Teams Sugar-Racing über wunderschöne Landstraßen grob in Richting Steibis starteten. Dabei muss ich anerkennen, dass auch unser 420er fahrwerksbedingt sozusagen “auf der letzten Rille” hinter dem im Grenzbereich um die Kurven wirbelnden 5er der Sugar-Racer bleiben musste und zumindest abseits langer Geraden nicht hätte überholen können. Großes Lob an Peter der seine Schnegge mit Anhänger immer in Sichtweite hielt. Die Krönung des Ganzen war dann, dass kurz nach Nürtingen die Sonne heraus und absolutes Kaiserwetter aufkam!
Psychiatrie PerleKurvenlage
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Ich weiß nicht mehr wie lange wir unterwegs waren, für unser Gefühl her jedenfalls viel zu kurz, aber schlussendlich kamen wir an der Talstation der Imbergbahn & Skiarena Steibis​ an, wo wir unsere beiden Sternchen und den BMW der Sugar-Racer neben den bereits eingetroffenem Team AOR Team 13 – Die Wüstenschiffe vom Bodensee und dem Allgäu Orient Rallye Team 111 normal ja abstellten. Und siehe da nicht nur auf Sugar-Racing sondern auch alle anderen traf das oben gesagte zu. Sofort nach unserer Ankunft wurden wir willkommen geheißen und vorgestellt, es wurden Kekse gereicht und gefachsimpelt. Kurz und gut, ich wäre auf dem Parkplatz auch eingezogen! Und so ging es dann auch weiter: Das Allgäu Orient Rallye 2016 – Team 88 – die Handkäs Heroes kam vorbei und unsere Dachkonstruktion wurde begutachtet und belächelt. Leider hatten sowohl die Handkäs Heroes als auch das kurz darauf im Firmenwagen eintreffende Team Petrolheads-Racing – “Komm, Marvin …. koooommm” – noch keine Rallyewagen dabei. Aber dafür viele Bilder, Handyfotos und noch viel mehr Geschichten über getauschte Motoren, Plattfüße und vieles mehr. In dem ganzen Trubel tauchten dann auch die beiden übrigen Fahrzeuge des Teams Sugar-Racing ein und bei Bier und Whiskey wurden neue Freundschaften geschlossen.
 
Danach haben wir einen Rundgang über den ganzen Parkplatz gemacht und unter anderem die Autos und Fahrer verschiedenster Teams wie Team Schwobastyle, rust ‘n roll, Höffn Foan – Aktuell – Allgäu Orient Rallye 2016 Team 25 und viele andere mehr kennengelernt. Ich bekomme nicht mehr alle zusammen aber wie zuvor waren ausnahmslos alle mit denen wir gesprochen haben “positiv verrückt” im vorgenannten Sinne ;-).
 
Sehr viel Bier später sind wir dann in der “historischen Festhalle Steibis” angekommen in der noch die GoGo-Girls vom Aprés-Ski am tanzen waren. Der Saal wurde dann aber schnell von den vielen Menschen in Teamshirts, Teamjacken, Teammützen und sogar Teamsonnenbrillen übernommen. Auf einer Leinwand auf der Bühne liefen Videos von den letzten Jahren und es wurden die Aufkleber für die Fahrzeuge verteilt.
 
FesthallePublikum
Danach kam das OK, zunächst vertreten von Wilfried Gehr auf die Bühne, begrüßte die Anwesenden und stellte uns neben dem übrigen OK einen türkischen Beamten der Stadt Istanbul vor – soweit ich verstanden habe den Bürgermeister aber Kadir Topbaş war es nicht, ist im Grunde aber auch egal – der uns die Unterstützung der türkischen Behörden zusagte. Danach ging es an die neue Route – ein Bild haben wir auf Facebook ja bereits veröffentlicht. Ab Istanbul ist es geplant über Ankara und Ordu, dann an der Küste entlang nach Tiflis zu fahren. Dort wird es einen Tag Aufenthalt geben bis wir durch das türkische Landesinnere über einen Salzsee (!) nach Sivas und von dort Richtung Dalyan fahren sollen. Natürlich versteht sich die gesamte Route als Entwurf. Vor Ort werden wir uns den Gegebenheiten anpassen. Nur den Salzsee, den will ich mir beziehungsweise meinem V8 nicht nehmen lassen.
 
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Dazu wurden noch zwei weitere Aufgaben vorgestellt: Erstens sollen wir mindestens drei Rosenstöcke für von der Rallye anzulegende Friedensgärten in Oberstaufen, Istanbul und Tiflis mitbringen und zweitens sollen wir auf dem Berg Ararat die Anlegestelle der Arche Noah finden.
 
Danach folgten die Teamvorstellungen die ich im Einzelnen gar nicht mehr alle aufzählen will. Eigentlich nur die Jungs von Höffn Foan – Aktuell – Allgäu Orient Rallye 2016 Team 25 die auf den Titel “Skifoahn” einen eigenen Song eingesungen hatten. Tolle Grundlage, toller Song.
 
Nach vielen Videos, Powerpoint-Präsentationen, einem Gedicht und vielem mehr kamen wir dann mit dem Team Unicamels​ ins Gespräch und haben festgestellt, dass da auch ein 420er mitfährt. Damit müssen wir – auf dem Papier – den ersten Platz des leistungsstärksten Aggregates teilen. Nur auf dem Papier! Denn der 420er der Unicamels läuft wohl nur auf sieben Zylindern. Egal, denn da die Damen & Herren wohl auch aus Stuttgart kommen, werden wir uns mit Sicherheit nochmal gemeinsam an die Wagen setzen und testen.
 
Zum Abschluss “schenkte” – das kostet nochmal Bier – uns das Allgäu Orient Rallye Team 111 normal ja tatsächlich noch zwei große Kanister und es gab noch ein paar Stunden auf dem Parkplatz beim Team Sugar-Racing die ihre Restbestände Glühwein mitgebracht und aufgewärmt hatten.
 
KanisterAmMorgen
Als wir gegen 01:00 Uhr dann erstmals in unsere “Betten” – bisher ohne Matratzen – fielen, war ein grandioser erster “Rallyetag” zu Ende gegangen und dass es deutlich unter Null Grad hatte, störte eigentlich niemanden. Ok außer Kati vielleicht deren Schlafsack schon etwas zu betagt war und die durch die Kälte wohl nicht geschlafen hat. Egal – denn einen neuen Schlafsack soll sie bekommen und nach dem heißen Kakao beim Frühstück in der Festhalle ging es auch ihr schon besser.
 
Ansonsten war die Nacht gut. Der Platz nach oben reicht locker, Josh und ich schnarchen um die Wette ohne dass es den anderen stört und die Luft hat auch gereicht.
 
GutenMorgenJosh GutenMaorgenCarlos
Einziges Manko war, dass sich irgendwann das Luftfahrwerk der Perle sehr sehr tief absenkte. Da müssen wir nochmal ran bevor es losgeht.
 
Wie schon erwähnt gab es am nächsten Morgen ein Frühstück in der Festhalle und danach haben wir uns recht schnell auf den Heimweg gemacht – Zumindest Josh und ich, denn Kati und Peter wollten noch nach München um dort einen Roller für Kati zu holen.
 
KatiRoller
Auf dem Rückweg aus München hat leider noch die Schnegges Wasserpumpe das zeitliche gesegnet – Ein neuer Punkt auf der Liste.
Ich mache es kurz – der Text ist eh schon viel zu lang – Die Dachbox hält auch Tempo 160 auf der Autobahn aus ohne ins Wackeln zu kommen.
 
Rückweg
Jetzt gibt es eigentlich nur noch zu erwähnen, dass es in den nächsten Stunden und Tagen – hier und auf unserer Homepage noch je ein Video unserer Tour und unserer Teampräsentation zu sehen geben wird.
 
Bitte entschuldigt den langen Text aber wir – besonders ich – sind so dermaßen heiß darauf, dass es endlich losgeht, dass ich den ganzen Tag weiter darüber schreiben könnte!
 
Viele Grüße
Carlos

Die Wunsch- beziehungsweise Einkaufsliste ist online

Wir haben uns jetzt noch erlaubt eine Liste unserer noch fehlenden Rallyeausstattung online zu stellen. Unter

Einkaufsliste Team-Fehlzündung oder unserer Marktplatzseite findet Ihr eine Liste all der Dinge die uns für unsere Tour noch fehlen. Das ist die Perfekte Ideensammlung für diejenigen unter Euch die noch ein bisschen mehr mithelfen wollen oder das perfekte Geburtstagsgeschenk für Kati, Josh oder mich suchen.

Viele Grüße

Carlos

* DACHTRÄGER FERTIG GESTELLT & VORBEREITUNG FÜR DIE TEAMPRÄSENTATION * VORBERICHTERSTATTUNG 4 – 12.03 BIS 13.03.2016

Die heiße Phase läuft – so richtig! Und daher begaben wir uns auch am Wochenende, besonders am Samstag, in und vor die Fahrzeug-Hallen unseres Unterstützers, der Firma Milenov Garten- und Landschaftsbau und wie wir später feststellen durften auch vor dem Gebäude der Firma Strobel um Dachträger zu konstruieren und vieles mehr.

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Dieses Wochenende war die personelle Situation wieder schwieriger. Familienfeste, lange geplante Ausflüge und meine Tätigkeit beim FC Rottenburg 1946 e.V. führten dazu, dass wir nie in voller Besetzung vor Ort waren und das Eine oder Andere zurück gestellt werden musste.

Am Samstagmorgen begannen wir zunächst mit der Fertigstellung der Dachträger. Das nötige Material hatten Sandra und Chris am Morgen besorgt. Und so können wir nun über zumindest optisch wunderschöne Dachboxen verfügen. Deren Eigengewicht hat es in sich und man darf nach wie vor gespannt bleiben ob sie die Fahrt überstehen – aber ein bisschen Risiko gehört auch dazu.

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Als sich die Sonne zwischendurch zeigte haben wir uns an die am Freitagabend geplanten Vorbereitungen der Teampräsentation gemacht. Mehr wird aber an dieser Stelle noch nicht verraten. Wir werden versuchen am kommenden Samstag alles in Bild und idealerweise Ton festzuhalten und unseren treuen Lesern dann hier vorzustellen.

ChrisundAnton

Damit war der Samstag dann auch schon rum und gegen 18.00 Uhr haben wir uns für Sonntagmorgen verabredet und auf den Heimweg gemacht.

Sonntags gab es noch die eine oder andere Kleinigkeit zu erledigen. Dabei haben wir anscheinend die Alarmanlage der benachbarten Firma Strobel ausgelöst. Der sehr nette Eigentümer – ich gehe davon aus, dass es Herr Strobel selbst war – kam vorbei gefahren und klärte uns darüber auf, dass er uns bereits durch seine Videokameras hätte beobachten können und daher die Polizei abbestellt habe. Auch auf diesem Weg bitte ich nochmals in unser aller Namen um Entschuldigung für die Störung am Sonntagmorgen. Auch wenn uns ein wenig Stahl für die Dachträger sicherlich geholfen hätte, hätten wir doch niemanden gehabt der ihn verarbeiten könnte.

In jedem Fall konnten wir so schon die ersten Kontakte im Sinne der Rallye knüpfen ;-).

Was nun noch wirklich dringend ansteht, ist es auch Perle und Schnegge noch einem letzten technischen Check zu unterziehen und die bereits bekannten Mängel an der Prinzessin zu beheben.

Ich bin selbst verwundert über den kurzen Bericht, aber ausnahmsweise haben alle Autos getan was sie sollten und alles darf ich noch nicht verraten. Ihr dürft aber gespannt auf die Berichte vom kommenden Wochenende warten.

Viele Grüße

Carlos

* EIN PROTOTYP GEHT IN SERIE UND ABENTEUERLICHE KONSTRUKTIONEN AUF DEM AUTODACH * VORBERICHTERSTATTUNG 3 – 05.03. BIS 06.03.2016

Eigentlich gibt es aus der letzten Woche noch so viel zu berichten und trotzdem komme ich erst heute dazu.

Vorab auch an dieser Stelle nochmal vielen Dank an all unsere eifrigen Spender die es ermöglicht haben, dass unsere Kampagne mit 5.555,55 € erfolgreich finanziert wurde!

Nun aber zum vergangenen Wochenende an dem wir uns weiter mit dem Aus- und Umbau unserer Fahrzeuge beschäftigt haben.

Bereits Mitte der letzten Woche haben wir besorgt die Wettervorhersage beobachtet – 90% Regenwahrscheinlichkeit! Und das wo wir doch bisher bei Josh im Hof rumgelungert gearbeitet haben. Zum Glück stand uns unser Sponsor Goran Milenov – Milenov Garten- und Landschaftsbau bei Facebook bzw. Milenov Garten- und Landschaftsbau ganz spontan und unkompliziert zur Seite und hat uns erlaubt seine Hallen am Wochenende zu benutzen.

Und so ging es dann am Samstagmorgen um 10:00 Uhr CT nach Plattenhart in die großen LKW Hallen in denen Gleichzeitig zweieinhalb unserer Damen Platz fanden.

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Zunächst – und damit haben wir große Teile des Samstages und einen Teil des Sonntages verbracht – wurden auch in Prinzessin und Schnegge die Holzkonstruktionen der Betten eingezogen und diese dann anschließend mit Flies überzogen.

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Schlafen ist jetzt also machbar. Aber den Stauraum fürs Gepäck und die Reserveräder(!) haben wir halbiert, also müssen wir auf dem Dach Platz schaffen. Doch dazu kamen wir am Samstag gar nicht mehr. Ein Bastler aus der benachbarten Hobbywerkstatt entdeckte die abenteuerliche Konstruktion an der Motorhaube unserer Prinzessin.

Hierzu eine kurze Rückblende: Als Sandra & Chris ihren Boliden übernahmen schloss die Motorhaubenverriegelung auf der rechten Seite nicht richtig, so dass die Motorhaube hier immer einen cm Spiel hatte. Peter hat das repariert. Gründlich. So gründlich, dass die rechte Seite gar nicht mehr aufging.

Die für Ihre Geduld bekannte Sandra hat sich dann an einen Bekannten gewandt, der die Motorhaube mit viel Mühe von unten durch den Motorraum öffnen konnte, die Seilzüge an den Verschlüssen ausgehängt und dann Drähte durch die reichlich vorhandenen Löcher an den Kotflügeln gezogen hat. Mit denen konnte man dann die Motorhaube öffnen (Leider habe ich davon keine Bilder).

So diese Konstruktion hat unser Nachbar also entdeckt und für völlig unzureichend befunden. Kurzerhand hat er sich mehr als eine Stunde an unser Auto gestellt, die Drähte entfernt und den Seilzug wieder fast ganz repariert! Jetzt gibt es statt einem Griff im Fußraum eine Kabelbinderschlaufe und alles funktioniert.

Aber damit nicht genug. Danach hat er beschlossen dass wir sechs Anfänger dringend weitere Hilfe benötigen und hat sich an diverse Probleme gemacht. So wurden z.B. die Sitzbankverriegelung und der Öffenmechanismus des Kofferraums der Schnegge überholt.

Danach zeigte Peter ihm eines seiner Sorgenkinder – Die Radschrauben an beiden Vorderrädern der Schnegge liesen sich nicht öffnen. Der Blick unseres Nachbarn sprach Bände als er die verbogenen Schrauben sah. Nachdem er uns ausführlich darüber aufgeklärt hat was passiert wenn die Schrauben abreißen – hat irgendwie an das Hinweisblatt vor Operationen erinnert – hat er tatsächlich mit viel Kraft, einer ellenlangen Verlängerung, einem Vorschlaghammer und unter dem tragischen Verlust einer Nuss alle 10 Schrauben entfernen können. Wenn man sich die Schrauben ansieht – ein Wunder!

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VIELEN VIELEN DANK!

Neue Schrauben hatten wir dabei und so war ein weiteres Bauchschmerzthema erledigt. Jetzt geht es wohl hauptsächlich noch um Querlenker, Zugstangen etc. – Achja und um Dachträger.

Aber auch Anton und Ferdi, die zur Verstärkung mit dabei waren haben sich nützlich gemacht. Nicht nur dass sie reihenweise Glücksbringer gebastelt haben, nein Sie haben auch auf eine standesgemäße Verzierung der Betten geachtet.

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Noch darf das Gesamtkunstwerk nicht veröffentlicht werden, aber wir hoffen die Freigabe noch dieses Wochenende zu erhalten!

Damit war dann der Samstag erledigt und wir verabredeten uns – in geringerer Mannstärke – für den Sonntagvormittag an dem wir uns mit den Dachträgern beschäftigen wollten.

Die Dachträger – ein ganz eigenes Thema. Chris der die eigentlich schweißen wollte, war mit seinen Rohren und Pressversuchen zu dem Ergebnis gekommen, dass unser Material der Last nicht standhalten oder der Dachträger in etwa soviel wiegen wird wie das Auto. Also hatten wir eine tolle Idee…

Aus verkehrspolizeilichen Gründen werde ich mich zur Konstruktion nur in Bildern äußern :D. Bevor dieser Prototyp in Serie gehen kann werden wir noch die eine oder andere Änderung vornehmen müssen.

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Stabil sind sie die Paletten Dachträger, aber ich denke sowohl für das Rütteln und die Zuglasten als auch für möglicherweise auftretende Verkehrskontrollen müssen wir da nochmal ran. Aber dazu und zu allem anderen wird es wieder einen Eintrag geben und wer weiß – vielleicht ist es ja Anfang nächster Woche schon soweit.

Bis dahin verbleibe ich hochachtungsvoll

Carlos

P.S.: Schaut doch auch mal unseren Marktplatz an. Vielleicht liegt bei einem oder einer von euch noch das eine oder andere herum, das ihr nicht mehr braucht uns aber viel helfen könnte!

 

BW-Crowd erfolgreich abgeschlossen

Unsere Crowdfunding-Kampange wurde nun am 1. März erfolgreich abgeschlossen und mit 103% wurde unser Finanzierungsziel sogar überschritten. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Realisierung unseres Charity-Abenteuers getan.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei Euch für Eure Unterstützung und Euer Engangement bedanken! Gemeinsam haben wir es geschafft, fast 200 Freunde und Bekannte wurden von unserer Begeisterung für diese Projekt mitgerissen.

Wir werden Euch hier weiterhin regelmäßig über unsere Vorbereitungen und Aktionen, sowie unsere Abenteuer von unterwegs berichten. Wir finden es schön, dass Ihr uns aktiv begeleitet.

* Der Innenausbau beginnt und unsere Mädels bleiben zickig. * VORBERICHTERSTATTUNG 2 – 27.02. bis 28.02.2016

Am Samstag haben wir endlich die heiße Phase gestartet und den Umbau unserer drei Schmuckstücke begonnen. Der Prototyp unserer Schlafstätte sollte installiert werden.

Da Prinzessin einen unaufschiebbaren Termin hatte, waren zunächst nur Schnegge und Perle vor Ort. Josh, Peter und ich haben also bei tollem Wetter und tatkräftiger Unterstützung unserer beiden größten Fans mit der Vermessung und Umsetzung unserer bisher sehr theoretischen Pläne begonnen.

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Ziel sollte es sein von Kofferraumklappe bis zur Rückseite der Vordersitze eine zweigeteilte Liegefläche zu erhalten unter die wir alles stopfen können was auf dem Dach nichts zu suchen aber fürs Verschenken unentbehrlich ist. Die Zweiteilung war wichtig um zum Einen Platz für möglicherweise gestrandete Teammitglieder schaffen zu können und zum Anderen – und das sollte sich schon jetzt als vorausschauend erweisen – die unter dem rechten Rücksitz gelegene Batterie erreichen zu können.

Zum Glück stammen unsere drei Begleiterinnen alle aus der selben Baureihe, so dass die Masse nahezu gleich sind.

Nach dem Ausmessen, bei dem unsere Perle das eine oder andere Löchlein in Ihrem Blechkleid offenbarte, haben wir dann im Baumarkt die Materialien besorgt, denn einen Sponsor für Holz haben wir noch nicht gefunden, und in verhältnismäßig kurzer Zeit die vordere, herausnehmbare Hälfte der Liegefläche zusammengeschustert.

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Da es schon später Nachmittag war, haben wir den restlichen Teil auf den bevorstehenden Sonntag verschoben, schließlich sollen auch unsere Nachbarn etwas von den Stich- und Kappsägen und vom schönen Klang der Motoren haben – nicht dass sie das noch verpassen weil sie arbeiten müssen.

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Am Sonntagmorgen gab es dann erste schlechte Nachrichten. Prinzessin hat keine Lust und verübelt Ihren Piloten die lange Standzeit – Motorkontrollleuchte, blockierter Wählhebel der Automatik und kein Ton beim Betätigen der Zündung. Daher ging es – wer zickt kann warten – ohne die Dritte im Bunde weiter.

Der Einbau des Rahmens für den hinteren Teil der Liegefläche war etwas komplizierter, wurde aber bis zum späten Nachmittag unter der Anleitung von Josh und Peter und guter Musik aus der Perle abgeschlossen. Dass irgendwann die Batterie leer war, hat keinen interessiert – genug Autos und Starterkabel hatten wir ja da.

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Kurz vor der Fertigstellung gab es dann doch noch mal ein Problem. Beim finalen Test der im Notfall wieder hochklappbaren Rückbank brach der Hebel der die Haken lösen soll, die die Lehne üblicherweise in aufrechter Position halten. So mussten wir die schicken Ledersitze aufschlitzen um die Klemme manuell zu öffnen.

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Nach getaner Arbeit wollten wir los, um nach der störrischen Prinzessin zu sehen. Leider hatten wir die Rechnung ohne die Autos gemacht. Nach dem Überbrücken gingen zwar die Lichter der Perle wieder an, außer einem klackernden Magnetschalter kam aber aus dem Motorraum nichts. Erst nachdem wir die Batterie freigelegt (zweigeteilte Liegefläche!), abgeklemmt und den Spendermotor direkt überbrückt hatten, reagierte das Antriebsaggregat wieder auf unsere Weckrufe. Jetzt steht also eine Ersatzbatterie mehr auf der Einkaufsliste.

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Mit zwei laufenden Motoren flogen wir sprichwörtlich von Esslingen über die Fildern nach Möhringen um unsere Prinzessin aus dem Schlaf zu küssen.

Da hatten wir allerdings noch nicht mit dem Widerwillen der hochwohlgebohrenen Dame gerechnet. Die Motorhaube öffnet nicht und nach dem Überbrücken (direkt an die Batterie unter dem Rücksitz) bewegte sich der Wählhebel der Gangschaltung nicht aus der “P-Stellung”. Diesmal half uns Google. Einen kleinen Imbusschlüssel an die richtige Stelle gedrückt und etwas gekitzelt und schon ging es los.

Zum ersten Mal waren die drei Damen gemeinsam unterwegs und haben für uns am Fernsehturm posiert. Das eine oder andere Bild werdet ihr sicher noch zu sehen bekommen.

 

Nächstes Wochenende geht es weiter. Der Innenausbau in Schnegge und Prinzessin muss fertig werden und ganz nebenbei wollen wir auch mit den Dachträgern starten.

Viele Grüße
Carlos

Vorberichterstattung 1 – 12.02.2016 bis 14.02.2016

Erste ernsthafte Testfahrt, erste Komplikation.

Unsere Perle durfte am Wochenende ihre erste ernsthafte Probefahrt absolvieren und es kam wie es kommen musste, es wurde spannend.

Immerhin 360 km von Stuttgart ins Brixental sollten es sein. Das ganze unter Zeitdruck, denn die lieben Kinder sollten von Papa rechtzeitig aus dem Skikurs geholt werden. Der V8 hat also offiziell seinen Winterschlaf beendet.

Kurz vor München kamen Grüße aus dem Maschinenraum – die Ölwarnleuchte gesellte sich zur Warnung vor einer defekten Lampe.

Soweit So gut. Die Warnleuchten unserer Perle stehen im Dauerstress, da besonders ABS und ESP nur bei guter Laune zum Dienst antreten und auch das Kühlwasser gelegentlich frei macht. Also noch fix über die A99 und bei der nächsten Tanke raus, Öl kaufen. Der Blick unter die Motorhaube offerierte allerdings diverse Ölpfützen im und unter dem Auto, der Ölmessstab blieb trocken und das Heck unseres Schmuckstückes hatte viele unschöne Spritzer. Die Folge – PANIK! Zylinderkopf- oder Ventildeckeldichtung? Aber warum so viel Öl? Und überhaupt das war noch nicht mal eine ernsthaft Etappe und der Skilehrer wird sicher auch nicht ewig warten.

Da aber der Öldeckel schön schwarz und das Kühlwasser frei von Ölresten war, ging es nach kurzer Rückversicherung beim Techniker und 3 Litern neuem Öl (zum bayrischen Apothekenpreis von 98,97 €) wieder zurück auf die Strecke und tatsächlich wir sind trotz Herzklopfen gut und ohne weitere Verluste gelandet.

Die nächtliche Überprüfung ergab einen defekten Öldeckel, der unter Druck sein Röckchen hebt. Mit viel Kraft montiert, schien er aber dicht und tatsächlich die sonntägliche Rückfahrt verlief, auch beim “Belastungstest”, trocken. Nur die Grenzbeamten (Schengen?!) mit lässig gehaltener MP auf der auf eine Spur verengten Autobahn haben uns etwas verwundert. Soviel Rallyefeeling hatten wir erst deutlich weiter im Süden erwartet!

Damit steht das Ergebnis:
– Testfahrt – erledigt
– Umgang mit kleineren Mängeln – können wir

Wir üben weiter und bis zum 30. April sind wir 9 sicher alle fit für die große Tour.

Damit steht auch unser erster kurzer Bericht. Die wird es mit zunehmender Häufigkeit – den nächsten spätestens nach dem großen Treffen am 19.03.2016 – hier und vor allem auf unserem Blog www.team-fehlzuendung.de geben. Also immer schön reinschauen.

Und bis dahin freuen wir uns nach wie vor über jede Unterstützung unter www.bw-crowd.de/charityrallye/ vielleicht ist ja dann auch ein neuer Öldeckel drin!

Viele Grüße
Carlos

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Charityparty am 30.01.2016

Wirklich grandios war die Charityparty unseres Teams am 30.01.2016 im Jugendrotkreuz / Fasanenhof. Wir danken allen Gästen und Helfern für den Spaß.

Hier ein paar Eindrücke für alle diejenigen, die es nicht geschafft haben, die nächste Party kommt aber bestimmt:

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Frohe Weihnachten

Team Fehlzündung wünscht allen Freunden, Sponsoren und Gästen der Homepage ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2016.
Möge jeder von Euch sein Kamel finden und die Rallye des Lebens ohne größere Unfälle meistern. Alles Gute.

Waldheim-Promo

Unsere ersten beiden Promo-Aktionen, um Privatpersonen von unserem Projekt zu begeistern und Kleinspenden für unsere Rallye zu sammeln, fanden im Waldheim Degerloch am 15. August und 5. Sept2015-08-15_Waldheim_Promo_02ember 2015 statt.

Wir haben hierbei Spielzeugautos gekoppelt mit Missionen, die wir auf unserer Reise erfüllen müssen, für 11,11 € verkauft.
Es kamen hierbei sehr kreative Ideen zusammen. Beispielsweise wurde uns aufgetragen in der Wüste einen “Sandengel” zu machen, den Namen der Spender zu tanzen und davon ein Video zu drehen oder Fotos mit der historischen Straßenbahn in Istanbul zu schießen.

Zusätzlich gab es Postkarten für 4,44 € zum selbst gestalten, die wir dann 2016 von unterwegs an die Spender zurück schicken werden.

Diese Aktion werden wir für jeden Interessierten auch weiter hin anbieten.

       

 

Logo

Unser vorläufiges Team-Logo, bei dem noch nicht einstimmig entschieden ist, ob es das offizielle Logo bleibt.

Die kreativen Köpfe arbeiten noch daran und wir danken schon mal allen die uns bei dem Entwurf geholfen haben.

 

 

 

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